Parzellenplan Amtliche Vermessung (AV)
Der Parzellenplan Amtliche Vermessung ist ein aus dem Datenmodell der Amtlichen Vermessung stammender, reduzierter Datensatz im Vektorformat. Auf Grund der Elimination von doppelten Linien sind diese Daten nur für Darstellungen und nicht für Auswertungen geeignet. Auch die Darstellung einzelner Ebenen ist wegen dieser Einschränkung nur bedingt sinnvoll. Dieser Datenauszug ist für verschiedene Massstäbe optimiert verfügbar.
Baubegehren Bauprojekte (BB)
Dieser Datensatz enthält Baubegehren an Gebäuden, welche eine Änderung des Grundrisses beinhalten. Die Geometrien werden von der Amtlichen Vermessung erfasst und täglich mit den Baubegehren- und Gebäudeinformationen aus dem Datenmarkt verhängt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Amtliche Vermessung Basel-Stadt (BS)
Der Datensatz Amtliche Vermessung Basel-Stadt bildet alle Datenebenen des kantonalen basel-städtischen Datenmodells der amtlichen Vermessung ab.
Stand der Geodaten: 02.04.2026
Das Thema Bau- und Strassenlinien ist eine kantonale Erweiterung des Datenmodells DM01AVCH24 für den Kanton Basel-Stadt. Es beinhaltet Baulinien, innere Baulinien, Strassenlinien, Fussweglinien und Baugrenzen.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, in der Objekte wie Gebäude, befestigte Flächen, humusierte Flächen, Wasserflächen, bestockte Flächen und vegetationslose Flächen zusammengefasst sind.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, in der alle Objekte zusammengefasst sind, denen überwiegend eine Orientierungsfunktion zukommt, wie etwa Mauern, Tunnel, Antennen, bedeutende Treppen, Bahngleise, usw.
Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Die so genannten Fixpunkte werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Lagefixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Stein oder einem Bolzen (zum Teil unter Schacht) versicherten Punkt mit bekannten Koordinaten und eventuell bekannter Höhe. Die Landesvermessung (swisstopo) ist für die Lagefixpunkte der Kategorie 1 zuständig. Es gibt verschiedene Typen: Die Lagefixpunkte der Kategorie 1 (LFP1) bilden den Lagebezugsrahmen für sämtliche Vermessungsarbeiten in der Schweiz. Die LV03-Koordinaten der historischen Lagefixpunkte wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts mittels Triangulation bestimmt. Die Transformationsstützpunkte (TSP1) sind Lagefixpunkte, welche über präzise gemessene Koordinaten sowohl im Bezugsrahmen LV03 wie auch LV95 verfügen. Die EUREF Punkte sind Lagefixpunkte des europäischen GNSS-Referenznetzes EUREF (European Reference Frame). Die LV95 Punkte sind Lagefixpunkte, welche die Grundlage für den neuen Bezugsrahmen LV95 bilden. Die Koordinaten dieser Punkte wurden sehr präzise mittels GNSS bestimmt. Da ein Lagefixpunkt mehreren Typen zugeordnet werden kann, sind überlagernde Symbole auf der Karte möglich.
Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Die so genannten Fixpunkte werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Lagefixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Stein oder einem Bolzen (zum Teil unter Schacht) versicherten Punkt mit bekannten Koordinaten und eventuell bekannter Höhe.
Die Lagefixpunkte der Kategorien 2 (LFP2) dienen zur Verdichtung des Punktnetzes und bilden die Grundlage der amtlichen Vermessung. Für die LFP2 ist der jeweilige Kanton zuständig. Es gibt verschiedene Typen von Lagefixpunkten der Kategorie 2:
Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Die so genannten Fixpunkte werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Die Lage- und Höhenfixpunkte der Kategorien 3 (LFP3, HFP3) dienen zur Verdichtung des Punktnetzes und bilden die Grundlage der amtlichen Vermessung. Unter einem Lagefixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Stein oder einem Bolzen (zum Teil unter Schacht) versicherten Punkt mit bekannten Koordinaten und eventuell bekannter Höhe. Unter einem Höhenfixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Bolzen gekennzeichneten Punkt mit bekannter Höhe. Für die LFP3 und HFP3 ist der beauftragte Nachführungsgeometer zuständig.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, welche die offiziellen Gebäudeadressen (Postleitzahlen (PLZ), Ortschaften, Gebäudeeingänge) enthält.
Die Gemeindegrenzen sind Bestandteil der Informationsebene Hoheitsgrenzen der amtlichen Vermessung und bilden die Gemeindegrenzen inklusive Hoheitsgrenzpunkte des Kantons Basel-Stadt ab. Der Kanton Basel-Stadt beinhaltet die Gemeinden Basel, Bettingen und Riehen.
Einteilung der Grundbuchpläne des Kantons Basel-Stadt. Die Planeinteilungen sind Bestandteil der Informationsebene Administrative Einteilungen.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, die nützliche Informationen zur Erstellung digitaler Terrainmodelle (DTM) enthält.
Die Kantonsgrenzen sind Bestandteil der Informationsebene Hoheitsgrenzen der amtlichen Vermessung und bilden die Kantonsgrenzen des Kantons Basel-Stadt ab.
Die Landesgrenzen sind Bestandteil der Informationsebene Hoheitsgrenzen der amtlichen Vermessung und bilden die Landesgrenzabschnitte der Schweiz im Kanton Basel-Stadt ab.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, die alle Liegenschaften, flächenmässig ausgeschieden selbständigen und dauernen Rechte und Grenzpunkte enthält. Im kantonalen Modell von Basel-Stadt wird zwischen Liegenschaft und Allmendparzelle unterschieden. Zudem gibt es zusätzlich zum Baurecht auch Unterbaurechte.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, die alle Flurnamen und Geländenamen enthält (GeoNV - SR 510.625).
Informationsebene der amtlichen Vermessung, in der einem Gemeindegebiet, einem Teil oder einer Aggregation mehrerer Gemeindegebiete eine schweizweit eindeutige, mit dem Kantonskürzel ergänzte, Nummer zugewiesen wird. Zuständig für die Zuordnung sind der Bund und die Kantone.
Die Planrahmen sind Bestandteil der Informationsebene administrative Einteilungen der amtlichen Vermessung und beinhalten Angaben für die Beschriftung des Plans für das Grundbuch.
Die Einteilung des Kantons in adressgenaue Postleitzahlenkreise ist eine Erweiterung der Amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, welche in Zusammenarbeit mit der Post unterhalten wird. Sie wird für die automatische Zuweisung der PLZ zu einer Adresse im kantonalen Datenmark verwendet und an das Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) weitergeleitet.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, welche die Öl- und Gasleitungen sowie andere Rohrleitungen enthält, die dem Gesetz vom 4. Oktober 1963 über Rohrleitungsanlagen unterliegen.
Grenzen der Grundbuchsektionen Kanton Basel-Stadt.
Das Thema Servitute ist eine kantonale Erweiterung des Datenmodells DM01AVCH24 für den Kanton Basel-Stadt. Es enthält die geometrische Definition der räumlich ausgeschiedenen Dienstbarkeiten und deren Gültigkeit.
Das Thema Signatur ist eine Erweiterung des Kantons Basel-Stadt für die amtliche Vermessung. Es beinhaltet Beschriftungen von Radien, Reben, Wald und Strassennamen sowie Kirchenkreuze, Radienlinien und Fliessrichtungen von Gewässern.
Die Toleranzstufen sind ein Teil des Datenmodells DM01AVCH24 und geben an, wie genau die Objekte der Amtlichen Vermessung aufgenommen sein müssen. In den entsprechenden Verordnungen ist definiert, welche Standardabweichungen für die einzelnen Aufnahmepunkte sicherzustellen sind. Die TS-Einteilungen umfassen folgende Toleranzstufen: TS1 Stadtgebiete, TS2 Überbaute Gebiete und Bauzonen, TS3 Intensiv genutzte Land- und Forstwirtschaftsgebiete, TS4 Extensiv genutzte Land- und Forstwirtschaftsgebiete, TS5 Alpgebiete und unproduktive Gebiete. Im Kanton Basel-Stadt werden nur TS1, TS1A und TS3 unterschieden.
Amtliche Vermessung Bund (CH)
Der Datensatz Amtliche Vermessung Bund bildet alle Datenebenen des Datenmodells der amtlichen Vermessung des Bundes ab.
swissBOUNDARIES3D Bezirksgrenzen umfasst die administrativen Grenzen der Schweizer Amtsbezirke. Der Amtsbezirk ist eine administrative Einheit welche sich hierarchisch zwischen Kanton und Gemeinde eingliedert. Die Kantone Genf, Uri, Obwalden, Nidwalden, Glarus, Zug, Basel-Stadt und Appenzell Innerrhoden sind nicht weiter in Amtsbezirke unterteilt. swissBOUNDARIES3D Bezirksgrenzen ist ein Derivat des Elterndatensatzes swissBOUNDARIES3D.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, in der Objekte wie Gebäude, befestigte Flächen, humusierte Flächen, Wasserflächen, bestockte Flächen und vegetationslose Flächen zusammengefasst sind.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, in der alle Objekte zusammengefasst sind, denen überwiegend eine Orientierungsfunktion zukommt, wie etwa Mauern, Tunnel, Antennen, bedeutende Treppen, Bahngeleise, usw.
Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Die so genannten Fixpunkte werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Lagefixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Stein oder einem Bolzen (zum Teil unter Schacht) versicherten Punkt mit bekannten Koordinaten und eventuell bekannter Höhe. Die Landesvermessung (swisstopo) ist für die Lagefixpunkte der Kategorie 1 zuständig. Es gibt verschiedene Typen: Die Lagefixpunkte der Kategorie 1 (LFP1) bilden den Lagebezugsrahmen für sämtliche Vermessungsarbeiten in der Schweiz. Die LV03-Koordinaten der historischen Lagefixpunkte wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts mittels Triangulation bestimmt. Die Transformationsstützpunkte (TSP1) sind Lagefixpunkte, welche über präzise gemessene Koordinaten sowohl im Bezugsrahmen LV03 wie auch LV95 verfügen. Die EUREF Punkte sind Lagefixpunkte des europäischen GNSS-Referenznetzes EUREF (European Reference Frame). Die LV95 Punkte sind Lagefixpunkte, welche die Grundlage für den neuen Bezugsrahmen LV95 bilden. Die Koordinaten dieser Punkte wurden sehr präzise mittels GNSS bestimmt. Da ein Lagefixpunkt mehreren Typen zugeordnet werden kann, sind überlagernde Symbole auf der Karte möglich.
Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Die so genannten Fixpunkte werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Lagefixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Stein oder einem Bolzen (zum Teil unter Schacht) versicherten Punkt mit bekannten Koordinaten und eventuell bekannter Höhe. Die Lagefixpunkte der Kategorien 2 (LFP2) und 3 (LFP3) dienen zur Verdichtung des Punktnetzes und bilden die Grundlage der amtlichen Vermessung. Für die LFP2 ist der jeweilige Kanton und für die LFP3 der beauftragte Nachführungsgeometer zuständig. Es gibt verschiedene Typen von Lagefixpunkten der Kategorie 2: Die Lagefixpunkte der Kategorie 2 (LFP2) bilden zusammen mit den LFP1 den Bezugsrahmen für sämtliche Vermessungsarbeiten in der Schweiz. Die LV03-Koordinaten der historischen Lagefixpunkte wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts mittels Triangulation bestimmt. Die Transformationsstützpunkte (TSP2) sind Lagefixpunkte, die sowohl im Lagebezugsrahmen LV03 wie auch in LV95 mittels GNSS sehr präzise gemessen wurden. Da ein Lagefixpunkt mehreren Typen zugeordnet werden kann, sind überlagernde Symbole auf der Karte möglich.
Vermessungspunkte bilden die Grundlage aller Daten mit Raumbezug. Die so genannten Fixpunkte werden für alle vermessungstechnischen Arbeiten genutzt, die eine zuverlässige und präzise Bestimmung erfordern. Unter einem Lagefixpunkt versteht man einen dauerhaft mit einem Stein oder einem Bolzen (zum Teil unter Schacht) versicherten Punkt mit bekannten Koordinaten und eventuell bekannter Höhe. Die Lagefixpunkte der Kategorien 2 (LFP2) und 3 (LFP3) dienen zur Verdichtung des Punktnetzes und bilden die Grundlage der amtlichen Vermessung. Für die LFP2 ist der jeweilige Kanton und für die LFP3 der beauftragte Nachführungsgeometer zuständig. Es gibt verschiedene Typen von Lagefixpunkten der Kategorie 2: Die Lagefixpunkte der Kategorie 2 (LFP2) bilden zusammen mit den LFP1 den Bezugsrahmen für sämtliche Vermessungsarbeiten in der Schweiz. Die LV03-Koordinaten der historischen Lagefixpunkte wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts mittels Triangulation bestimmt. Die Transformationsstützpunkte (TSP2) sind Lagefixpunkte, die sowohl im Lagebezugsrahmen LV03 wie auch in LV95 mittels GNSS sehr präzise gemessen wurden. Da ein Lagefixpunkt mehreren Typen zugeordnet werden kann, sind überlagernde Symbole auf der Karte möglich.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, welche die offiziellen Gebäudeadressen (Postleitzahlen (PLZ), Ortschaften, Gebäudeeingänge) enthält.
Der Datensatz Digitale Gemeindegrenzen (GG25) von swisstopo beinhaltet Hoheitsgrenzen (Landes-, Kantons-, Bezirks- und Gemeindegrenzen) im Vektorformat. Der Perimeter umfasst die Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein sowie Exklaven des angrenzenden Auslands. Neben den politischen Gemeinden sind Gemeinschaftsareale (Kommunanzen), der Staatswald Galm und Seen mit einer Fläche > 5km2 als eigenständige Gebiete ausgeschieden. Die Daten wurden ursprünglich auf der Basis der Landeskarte 1:25'000 erfasst, seither jedoch mit Grundlagen der amtlichen Vermessung nachgeführt. Der Datensatz umfasst ca. 2900 Gemeinden.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, die nützliche Informationen zur Erstellung digitaler Terrainmodelle (DTM) enthält.
swissBOUNDARIES3D Kantonsgrenzen umfasst die Grenzen der schweizer Kantone. Die Schweiz setzt sich aus 26 Kantonen zusammen welche den Status von Gliedstaaten haben. swissBOUNDARIES3D Kantonsgrenzen ist ein Derivat des Elterndatensatzes swissBOUNDARIES3D.
swissBOUNDARIES3D Landesgrenzen umfasst die Landesgrenzen der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein. swissBOUNDARIES3D Landesgrenzen ist ein Derivat des Elterndatensatzes swissBOUNDARIES3D.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, die alle Liegenschaften, flächenmässig ausgeschiedenen selbständigen und dauernden Rechte, Bergwerke und Grenzpunkte enthält.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, die alle Lokalnamen, Ortsnamen oder Geländenamen enthält (GeoNV - SR 510.625).
Informationsebene der amtlichen Vermessung, welche die Nummerierungsbereiche, die Planeinteilung, die Toleranzstufeneinteilung und die Angaben zur Planbeschriftung (Planrahmen, Beschreibung, Koordinaten) enthält.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, welche die Nummerierungsbereiche, die Planeinteilung, die Toleranzstufeneinteilung und die Angaben zur Planbeschriftung (Planrahmen, Beschreibung, Koordinaten) enthält.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, welche die Nummerierungsbereiche, die Planeinteilung, die Toleranzstufeneinteilung und die Angaben zur Planbeschriftung (Planrahmen, Beschreibung, Koordinaten) enthält.
Mit Artikel 24 der Verordnung über die geografischen Namen (GeoNV) wurde das Bundesamt für Landestopografie swisstopo beauftragt, das neue amtliche Ortschaftenverzeichnis mit Postleitzahl und Perimeter zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Dieser Datensatz wird demnach zentral bei swisstopo geführt. Der Datensatz ist flächendeckend über die ganze Schweiz und kann kostenlos bezogen werden (Datensatz wird monatlich nachgeführt). Seit dem 1. Januar 2024 sind die Daten in einem neuen Datenmodell publiziert.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, welche die Öl- und Gasleitungen sowie andere Rohrleitungen enthält, die dem Gesetz vom 4. Oktober 1963 über Rohrleitungsanlagen unterliegen.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, welche die Nummerierungsbereiche, die Planeinteilung, die Toleranzstufeneinteilung und die Angaben zur Planbeschriftung (Planrahmen, Beschreibung, Koordinaten) enthält.
GNSS vereinfachte Abdeckung (GG)
Die GNSS Abdeckungskarte zeigt, an welchen Orten in Basel mit dem GNSS (Global Navigation Satellite System) gemessen werden kann. Es handelt sich um eine vereinfachte Karte, welche den gemittelten Wert aus verschiedenen Satelliten Sichtfeldberechnungen zeigt.
Stand der Geodaten: 21.05.2019
Amtliche Vermessung MOpublic (MO)
MOpublic ist ein Datensatz für die Kunden der amtlichen Vermessung, die die amtlichen Vermessungsdaten in einer einfacheren Struktur als der des Bundesmodells DM.01-AV-CH, importieren möchten. Das Datenmodell MOpublic wurde als schweizerischer Standard festgelegt, wobei kantonale Erweiterungen nicht zugelassen sind.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, in der Objekte wie Gebäude, befestigte Flächen, humusierte Flächen, Wasserflächen, bestockte Flächen und vegetationslose Flächen zusammengefasst sind.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, in der alle Objekte zusammengefasst sind, denen überwiegend eine Orientierungsfunktion zukommt, wie etwa Mauern, Tunnel, Antennen, bedeutende Treppen, Bahngeleise, usw.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, welche die offiziellen Gebäudeadressen (Postleitzahlen (PLZ), Ortschaften, Gebäudeeingänge) enthält.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, welche die Gemeinde-, Bezirks-, Kantons- und Landesgrenzen enthält.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, die nützliche Informationen zur Erstellung digitaler Terrainmodelle (DTM) enthält.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, die alle Liegenschaften, flächenmässig ausgeschiedenen selbständigen und dauernden Rechte, Bergwerke und Grenzpunkte enthält.
Informationsebene der amtlichen Vermessung, die alle Lokalnamen, Ortsnamen oder Geländenamen enthält (GeoNV - SR 510.625).
Informationsebene der amtlichen Vermessung, welche die Öl- und Gasleitungen sowie andere Rohrleitungen enthält, die dem Gesetz vom 4. Oktober 1963 über Rohrleitungsanlagen unterliegen.
Fokusgebiete Stadtklimakonzept (FGSK)
Die Fokusgebiete sind am stärksten von den städtischen Hitzeinseln betroffen. Die Daten beziehen sich auf die Klimaanalyse des Kantons Basel-Stadt von 2019. Die übrigen Gebiete beinhalten überwiegend Grün- und Freiräume gemäss Stadtklimakonzept.
Stadtklima (KL)
Mit dem Klimawandel wird es in urbanen Gebieten zunehmend heisser. Vor diesem Hintergrund wurde die Stadtklimatische Situation heute und in Zukunft modelliert. Die Klimakarten zeigen auf detaillierter Massstabsebene, wo heutige und zukünftige Hitzeinseln liegen und wo sich wichtige Durchlüftungsbahnen befinden.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 01.09.2019
Die Klimaanalyse bezieht sich auf die Nachtsituation um 4 Uhr während einer sommerlichen Hochdruckwetterlage, die durch einen geringen Luftaustausch gekennzeichnet ist. Für die Zukunftsbetrachtung wurde ein Klimawandeleffekt von 1,2 Kelvin Temperaturzunahme bis 2030 berücksichtigt.
Die vorliegende Klimaanalyse bezieht sich auf eine austauscharme sommerliche Hochdruckwetterlage um 14 Uhr, welche einen herabgesetzten Luftaustausch und eine hohe Ein- und Ausstrahlung bei wolkenlosem Himmel vorsieht. Die PET (Physiologisch Äquivalente Temperatur) beschreibt das Wärmeempfinden des Menschen. Bei 20 °C stellt sich eine optimale Behaglichkeit ein. Bei höheren Werten liegt eine Wärmebelastung vor. Für die Zukunftsbetrachtung wurde ein Klimawandeleffekt von 1,2 Kelvin Temperaturzunahme bis 2030 berücksichtigt.
Die Klimaanalyse bezieht sich auf die Nachtsituation um 4 Uhr während einer sommerlichen Hochdruckwetterlage, die durch einen geringen Luftaustausch gekennzeichnet ist. Die Klimaanalysekarte stellt hierbei die räumlichen Klimaeigenschaften für den Kanton Basel-Stadt dar, die sich aufgrund von Flächennutzung und Topografie einstellen.
Die vorliegende Klimaanalyse bezieht sich auf eine austauscharme sommerliche Hochdruckwetterlage um 14 Uhr, welche einen herabgesetzten Luftaustausch und eine hohe Ein- und Ausstrahlung bei wolkenlosem Himmel vorsieht. Die PET (Physiologisch Äquivalente Temperatur) beschreibt das Wärmeempfinden des Menschen. Bei 20 °C stellt sich eine optimale Behaglichkeit ein. Bei höheren Werten liegt eine Wärmebelastung vor.
Luftmessstationen und Jahresmittelwerte (LM)
Seit 1977 werden in der Nordwestschweiz Luftschadstoffe gemessen (beginnend mit Schwefeldioxid und Staubniederschlag). Mit der Gründung des Lufthygieneamtes beider Basel (1985) und der Inkraftsetzung der Luftreinhalte-Verordnung (1986) wurde die Zahl der Luftmessstationen ausgeweitet und das Messprogramm um weitere Schadstoffe erweitert (wie Ozon, Stickoxide, Feinstaub und flüchtige organische Stoffe). Beschreibung der Daten: • Jahresmittelwerte der Luftschadstoffe Stickoxide (NO2), Feinstaub (PM10) und Benzol an den einzelnen Messstandorten ab Messbeginn, PM2.5 ab 2019. • Windverhältnisse an den regionalen Windmessstationen. • Lage der Luft- und Windmessstationen seit Messbeginn, PM2.5 ab 2019. Weiterführende Informationen: http://www.basler-luft.ch
Weitere Informationen:
Luftqualität (LU)
Der Datensatz Luftqualität beinhaltet die Luftqulitätskarten von 2005, 2010 und 2015 sowie die Standorte von Anlagen und Betrieben, welche lufthygienisch relevant sind.
Weitere Informationen:
Basierend auf den Emissionsdaten des Lufthygieneamtes beider Basel (LHA) und weiterer Stellen wurden die Emissionen (NOx, PM10) und Immissionen (NO2, PM10, O3) durch die Firma Meteotest flächendeckend als Raster für die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft hochgerechnet. Diese Karten sind Grundlage für den Luftreinhalteplan und ein Standard der Leistungsvereinbarung des LHA.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Basierend auf den Emissionsdaten des Lufthygieneamtes beider Basel (LHA) und weiterer Stellen wurden die Emissionen (NOx, PM10) und Immissionen (NO2, PM10, O3, Ammoniak, N-Eintrag) durch die Firma Meteotest flächendeckend als Raster für die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft hochgerechnet. Diese Karten sind Grundlage für den Luftreinhalteplan und ein Standard der Leistungsvereinbarung des LHA.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Basierend auf den Emissionsdaten des Lufthygieneamtes beider Basel (LHA) und den Daten der Energiestatistik der Kantone Basel-Stadt und Basel Land wurde die Immissionsbelastung für NO2 und PM10 durch das Ingenieurbüro Lohmeyer GmbH + Co. KG (Karlsruhe) flächendeckend als Raster für die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft hochgerechnet. Die Immissionskarten für O3, Ammoniak und N-Eintrag wurden durch die Firma Meteotest erstellt. Diese Karten sind Grundlage für den Luftreinhalteplan (LRP) und ein Standard der Leistungsvereinbarung des LHA. Erstellungsdaten O3–Karten: 23.12.2015, NO2 und PM10-Karten: 2.12.2016, Ammoniak und N-Eintrags-Karten: 21.10.2016)
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Anlagen: Tankstellen sowie Industrie-, Gewerbe- und Feuerungsanlagen, welche im Bewilligungsverfahren aus lufthygienischer Sicht beurteilt wurden oder regelmässig kontrolliert werden. Diese stammen aus dem Anlagenkataster der Abteilung Industrie und Gewerbe des Lufthygieneamtes beider Basel. <br><br>Betriebe: Industrie- und Gewerbebetriebe, welche über lufthygienisch relevante Anlagen verfügen oder betreiben. Die Angaben stammen aus dem Betriebskataster der Abteilung Industrie und Gewerbe des Lufthygieneamtes beider Basel.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Nichtionisierende Strahlung (NIS) (NS)
Der Immissionskataster stellt die räumliche Verteilung der durch stationäre Mobilfunk-, Funkruf- und Rundfunk-Sendeanlagen verursachten mittleren Belastung mit nichtionisierender Strahlung dar.
Weitere Informationen:
Parzellenplan Amtliche Vermessung (Raster) (AR)
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:500, 1:2000, 1:5000 in Farbe, Graustufen oder schwarz/weiss.
Stand der Geodaten: 20.05.2025
Farbiger Rasterplan der amtlichen Vermessung im Massstab 1:2'000.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:2'000 und in Graustufen mit einer Darstellung, welche die Gebäude hervorhebt.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:2'000 schwarz-weiss mit einer Darstellung, welche die Gebäude hervorhebt.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:500 farbig.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:500 in Graustufen.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:500 und in schwarz-weiss.
Farbiger Rasterplan der amtlichen Vermessung im Massstab 1:2'000.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:2'000 und in Graustufen mit einer Darstellung, welche die Gebäude hervorhebt.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:500 farbig.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:500 in Graustufen.
Farbiger Rasterplan der amtlichen Vermessung im Massstab 1:2'000.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:2'000 und in Graustufen mit einer Darstellung, welche die Gebäude hervorhebt.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:500 farbig.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:500 in Graustufen.
Farbiger Rasterplan der amtlichen Vermessung im Massstab 1:2'000.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:2'000 und in Graustufen mit einer Darstellung, welche die Gebäude hervorhebt.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:500 farbig.
Rasterplan der Amtlichen Vermessung im Massstab 1:500 in Graustufen.
Amtliche Vermessung Mutationshandrisse (AVMH)
Die Mutationshandrisse beinhalten die Originalmessungen oder die grafischen Veränderungsnachweise zu Objekten der amtlichen Vermessung (Neubauten, Anbauten, Einzelobjekte, Bodenbedeckung, etc.). Der Datensatz beinhaltet genäherte Lagekoordinaten der Objekte und die Bezeichnung des entsprechenden Mutationshandrisses.
Basel Info (BI)
Basel Info ist das Fussgängerorientierungssystem für Basel-Stadt. Die detailreich gestalteten Karten ermöglichen den Nutzern, die Stadt selbstständig zu Fuss oder mit dem öV zu entdecken. Zusätzlich bieten 38 Gruppen von Points of Interest, unterteilt in 8 Klassen, nützliche Informationen für Touristen und Anwohner gleichermassen.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 30.03.2026
Weitere Informationen:
Weitere Informationen:
Strassenachsen ausserhalb Kanton BS (SAAB)
Die Kartografie führt in ihrem Auftrag zur Bereitstellung des offiziellen Stadtplans Basel und Umgebung auch Strassenachsen ausserhalb des Kantons Basel-Stadt. Der abgedeckte Perimeter entspricht der Abdeckung des Vektorstadtplans Basel-Stadt (von Schönenbuch bis Pratteln und von Lörrach bis Neumünchenstein).
Die Strassenachsen ausserhalb des Kantons Basel-Stadt werden für die Strassensuche aller Strassen ausserhalb der Kantonsgrenzen in MapBS und weiteren Applikationen verwendet.
Landeskarten swisstopo (SK)
Die Landeskarte 1:25'000 ist eine topografische Karte der Schweiz mit sehr detaillierter Verkehrs-, Siedlungs-, Gelände- und Vegetationsdarstellung. Der Kartenperimeter ist in 247 Einzelblätter aufgeteilt. Die Landeskarte 1:25'000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler Form (Swiss Map Raster, Swiss Map Vector) verfügbar.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 18.09.2025
Die Landeskarte 1:100'000 ist eine überregionale, topografische Karte der Schweiz. Der Kartenperimeter ist in 23 Einzelblätter aufgeteilt. Von ausgewählten Regionen existieren Zusammensetzungen. Die Nachführung erfolgt sektorenweise mit einem Nachführungszyklus von 6 Jahren. Die Landeskarte 1:100'000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler (Swiss Map Raster) Form verfügbar. Die Kartenblätter der gedruckten Papierausgabe sind gefalzt und ungefalzt erhältlich. Die Swiss Map Raster ist die digitale Landeskarte 1:100'000 und wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (254 dpi und 508 dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.
Die Landeskarte 1:100'000 ist eine überregionale, topografische Karte der Schweiz. Der Kartenperimeter ist in 23 Einzelblätter aufgeteilt. Von ausgewählten Regionen existieren Zusammensetzungen. Die Nachführung erfolgt sektorenweise mit einem Nachführungszyklus von 6 Jahren. Die Landeskarte 1:100'000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler (Swiss Map Raster) Form verfügbar. Die Kartenblätter der gedruckten Papierausgabe sind gefalzt und ungefalzt erhältlich. Die Swiss Map Raster ist die digitale Landeskarte 1:100'000 und wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (254 dpi und 508 dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.
Die Landeskarte 1:100'000 ist eine überregionale, topografische Karte der Schweiz. Der Kartenperimeter ist in 23 Einzelblätter aufgeteilt. Von ausgewählten Regionen existieren Zusammensetzungen. Die Nachführung erfolgt sektorenweise mit einem Nachführungszyklus von 6 Jahren. Die Landeskarte 1:100'000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler (Swiss Map Raster) Form verfügbar. Die Kartenblätter der gedruckten Papierausgabe sind gefalzt und ungefalzt erhältlich. Die Swiss Map Raster ist die digitale Landeskarte 1:100'000 und wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (254 dpi und 508 dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.
Die Landeskarte 1:200'000 ist eine topografische Übersichtskarte der Schweiz. Der Kartenperimeter ist in 4 Kartenblätter (Blatt 1-4) aufgeteilt. Die Nachführung erfolgt periodisch mit einem Nachführungszyklus von 4 Jahren. Die Landeskarte 1:200'000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler (Swiss Map Raster) Form verfügbar. Die einzelnen Blätter der gedruckten Papierausgabe sind gefalzt oder ungefalzt erhältlich. Die Swiss Map Raster ist die digitale Landeskarte 1:200'000 und wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (254 dpi und 508 dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können als einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.
Die Landeskarte 1:200'000 ist eine topografische Übersichtskarte der Schweiz. Der Kartenperimeter ist in 4 Kartenblätter (Blatt 1-4) aufgeteilt. Die Nachführung erfolgt periodisch mit einem Nachführungszyklus von 4 Jahren. Die Landeskarte 1:200'000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler (Swiss Map Raster) Form verfügbar. Die einzelnen Blätter der gedruckten Papierausgabe sind gefalzt oder ungefalzt erhältlich. Die Swiss Map Raster ist die digitale Landeskarte 1:200'000 und wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (254 dpi und 508 dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können als einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.
Die Landeskarte 1:200'000 ist eine topografische Übersichtskarte der Schweiz. Der Kartenperimeter ist in 4 Kartenblätter (Blatt 1-4) aufgeteilt. Die Nachführung erfolgt periodisch mit einem Nachführungszyklus von 4 Jahren. Die Landeskarte 1:200'000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler (Swiss Map Raster) Form verfügbar. Die einzelnen Blätter der gedruckten Papierausgabe sind gefalzt oder ungefalzt erhältlich. Die Swiss Map Raster ist die digitale Landeskarte 1:200'000 und wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (254 dpi und 508 dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können als einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.
Die Landeskarte 1:25'000 ist eine topografische Karte der Schweiz mit sehr detaillierter Verkehrs-, Siedlungs-, Gelände- und Vegetationsdarstellung. Der Kartenperimeter ist in 247 Einzelblätter aufgeteilt. Die Nachführung erfolgt sektorenweise mit einem Nachführungszyklus von 6 Jahren. Die Landeskarte 1:25'000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler Form (Swiss Map Raster, Swiss Map Vector) verfügbar.
Die Landeskarte 1:25'000 ist eine topografische Karte der Schweiz mit sehr detaillierter Verkehrs-, Siedlungs-, Gelände- und Vegetationsdarstellung. Der Kartenperimeter ist in 247 Einzelblätter aufgeteilt. Die Nachführung erfolgt sektorenweise mit einem Nachführungszyklus von 6 Jahren. Die Landeskarte 1:25'000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler Form (Swiss Map Raster, Swiss Map Vector) verfügbar.
Die Landeskarte 1:25'000 ist eine topografische Karte der Schweiz mit sehr detaillierter Verkehrs-, Siedlungs-, Gelände- und Vegetationsdarstellung. Der Kartenperimeter ist in 247 Einzelblätter aufgeteilt. Die Nachführung erfolgt sektorenweise mit einem Nachführungszyklus von 6 Jahren. Die Landeskarte 1:25'000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler Form (Swiss Map Raster, Swiss Map Vector) verfügbar.
Die Landeskarte 1:50'000 ist eine topografische Karte der Schweiz mit detaillierter Verkehrs-, Siedlungs-, Gelände- Gewässer- und Vegetationsdarstellung. Der Kartenperimeter ist in 78 Einzelblätter aufgeteilt. Von ausgewählten Regionen existieren Zusammensetzungen. Die Nachführung erfolgt sektorenweise mit einem Nachführungszyklus von 6 Jahren. Die Landeskarte 1:50'000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler Form (Swiss Map Raster) verfügbar. Die Kartenblätter der gedruckten Papierausgabe sind gefalzt und ungefalzt erhältlich. Die Swiss Map Raster ist die digitale Landeskarte 1:50'000 und wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (254 dpi und 508 dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.
Die Landeskarte 1:50'000 ist eine topografische Karte der Schweiz mit detaillierter Verkehrs-, Siedlungs-, Gelände- Gewässer- und Vegetationsdarstellung. Der Kartenperimeter ist in 78 Einzelblätter aufgeteilt. Von ausgewählten Regionen existieren Zusammensetzungen. Die Nachführung erfolgt sektorenweise mit einem Nachführungszyklus von 6 Jahren. Die Landeskarte 1:50'000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler Form (Swiss Map Raster) verfügbar. Die Kartenblätter der gedruckten Papierausgabe sind gefalzt und ungefalzt erhältlich. Die Swiss Map Raster ist die digitale Landeskarte 1:50'000 und wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (254 dpi und 508 dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.
Die Landeskarte 1:50'000 ist eine topografische Karte der Schweiz mit detaillierter Verkehrs-, Siedlungs-, Gelände- Gewässer- und Vegetationsdarstellung. Der Kartenperimeter ist in 78 Einzelblätter aufgeteilt. Von ausgewählten Regionen existieren Zusammensetzungen. Die Nachführung erfolgt sektorenweise mit einem Nachführungszyklus von 6 Jahren. Die Landeskarte 1:50'000 ist in analoger (Papierkarte) und in digitaler Form (Swiss Map Raster) verfügbar. Die Kartenblätter der gedruckten Papierausgabe sind gefalzt und ungefalzt erhältlich. Die Swiss Map Raster ist die digitale Landeskarte 1:50'000 und wird als georeferenzierte TIF-Datei (Rasterformat) geliefert. Die Karteninformation ist nach Farbebenen getrennt, jedoch nicht nach thematischen Kartenelementen gegliedert. Die Pixelkarten stehen als Farbkombination (254 dpi und 508 dpi) oder als farbgetrennte Layer (Binärdaten 508 dpi) zur Verfügung, und sie können einzelblattweise oder als individueller Perimeterausschnitt bezogen werden.
3D-Stadtmodell (SM)
Grundrissgerechte Modellierung der Gebäude des Kantons BS mit Gelände. Die Fassaden der Gebäude werden durch die Grundrisse aus den Daten der amtlichen Vermessung gebildet, die bis unter die Dächer hochgezogen sind. Dadurch ergeben sich die Dachüberhänge. Die untere Begrenzung der Gebäude ist der tiefste Punkt, an dem das Gebäude das Geländemodell schneidet. Das Modell wird bezüglich Neubauten laufend nachgeführt. Die Baummodelle (vereinfacht sowie detailliert) sind aus der LiDAR Befliegung 2024 abgeleitet.
Stand der Geodaten: 15.02.2024
Offizieller Stadtplan (SP)
Offizielle Stadtpläne im Rasterformat (farbig, Graustufen und Schwarz-Weiss)
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 11.02.2025
offizieller Stadtplan, Ausgabe 1946
offizieller Stadtplan, Ausgabe 1955
offizieller Stadtplan, Ausgabe 1961
offizieller Stadtplan, Ausgabe 1967
offizieller Stadtplan, Ausgabe 1979
offizieller Stadtplan, Ausgabe 1987
offizieller Stadtplan, Ausgabe 1992
offizieller Stadtplan, Ausgabe 1998
offizieller Stadtplan, Ausgabe 1998
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2002
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2003
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2003
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2005
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2007
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2007
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2007
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2008
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2008
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2008
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2009
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2009
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2009
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2010
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2010
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2010
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2011
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2011
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2011
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2012
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2012
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2012
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2013
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2013
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2013
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2015
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2015
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2015
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2016
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2016
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2016
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2017
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2017
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2017
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2018
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2018
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2018
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2019
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2019
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2019
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2019
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2020
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2020
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2020
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2020
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2021
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2021
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2021
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2021
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2022
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2022
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2022
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2022
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2023
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2023
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2023
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2023
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2024
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2024
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2024
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2024
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2025
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2025
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2025
offizieller Stadtplan, Ausgabe 2025
Übersichtskarte (SU)
Übersichtskarten des Kantons Basel-Stadt in den Massstäben 1:40'000, 1:100'000 und 1:250'000.
Stand der Geodaten: 10.05.2022
Topographisches Landschaftsmodell (swissTLM3D) (TL)
swissTLM3D ist das grossmassstäbliche Topografische Landschaftsmodell der Schweiz. Es umfasst die natürlichen und künstlichen Objekte wie auch die Namendaten in vektorieller Form. Mit einer hohen Genauigkeit und dem Einbezug der dritten Dimension ist swissTLM3D der genaueste und umfassendste 3D-Vektordatensatz der Schweiz.
Vektorstadtplan (VS)
Bei den Vektordaten des offiziellen Stadtplans handelt es sich um veredelte Originaldaten des kartographischen Produktionssystems.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Weitere Informationen:
3D-Stadtmodell (IFC) (YS)
Grundrissgerechte Modellierung der Gebäude des Kantons BS mit Gelände. Die Fassaden der Gebäude werden durch die Grundrisse aus den Daten der amtlichen Vermessung gebildet, die bis unter die Dächer hochgezogen sind. Dadurch ergeben sich die Dachüberhänge. Die untere Begrenzung der Gebäude ist der tiefste Punkt, an dem das Gebäude das Geländemodell schneidet. Das Modell wird bezüglich Neubauten laufend nachgeführt. Wir stellen das 3D-Stadtmodell erstmalig im IFC-Format bereit, und würden uns über ihr Feedback freuen. Senden Sie allfällige Anmerkungen zu Qualität, Struktur etc. der IFC-Dateien gerne via geo@bs.ch an uns.
Archäologische Informationsstellen (ARCI)
Die Karte der Archäologischen Informationsstellen zeigt die in Basel fest eingerichteten Informationsstellen mit bedeutenden archäologischen Funden zur Stadtgeschichte. Sie decken den Zeitraum von der Bronzezeit bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts ab.
Angebote Behindertenhilfe (HW)
Der Kanton Basel-Stadt hat die Aufgabe, dass Personen mit Behinderung ein bedarfsgerechtes Angebot an Institutionen der Behindertenhilfe zur Verfügung steht. Um die Wahlfreiheit zu unterstützen, werden Informationen zu Leistungserbringenden (Institutionen) auf MapBS publiziert.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 09.02.2024
Kinder- und Jugendangebote (KJ)
Die offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) ist ein Freizeitangebot für Kindern ab 5 Jahren bis jungen Erwachsenen im Alter von bis 25 Jahren. Sie umfasst Angebote wie Jugendzentren, mobile Jugendarbeit, Abenteuerspielplätze oder Spielmobile. Spezifisches Charakteristikum ist, dass die Angebote offen, freiwillig und partizipativ organisiert sind.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 16.07.2021
Weitere Informationen:
Karten der öffentlichen Statistik (KOES)
Karten der öffentlichen Statistik beinhalten statistische Daten zu den Themen Bevölkerung, Sozialhilfe, Steuern und Erwerbsleben auf der räumlichen Ebene statistischer Block.
Anzahl Arbeitsstätten, Anzahl Beschäftigter und Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten. Nicht dargestellt sind die Arbeitsstätten und die Beschäftigten im Schweizer Sektor des EuroAirports. Dies führt zu einer Differenz zu den offiziellen Zahlen für das Wohnviertel St. Johann und für den gesamten Kanton Basel-Stadt.
Aus Datenschutzgründen werden nur Raumeinheiten mit mindestens 30 Einwohnern ausgewiesen. Die Sozialhilfequote wird als Anteil der aller Personen, die innerhalb eines Jahres mindestens eine Sozialhilfeleistung erhalten haben am Bevölkerungsstand Ende Jahr berechnet. Die Dossiertypen Asyl und Flüchtling sind ebenfalls berücksichtigt.
Der Datensatz zeigt auf der Ebene der Blöcke Klassen des Medians von Reineinkommen und Reinvermögen. Aus Datenschutzgründen werden nur Wohnblöcke mit mindestens 30 Veranlagungen ausgewiesen.
Kunst im öffentlichen Raum (KU)
Überblick über die öffentlichen Kunstwerke im Eigentum des Kantons Basel-Stadt. Es wird unterschieden zwischen Kunst im öffentlichen Raum (KiöR), die sich auf der Allmend befindet, und Kunst und Bau (KuB), die in Gebäuden oder auf den Parzellen von öffentlichen Gebäuden zu finden sind.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 18.02.2026
Weitere Informationen:
Kantonale Partizipationsvorhaben (PT)
Entwicklungen im Quartier und in der Stadt haben einen direkten Einfluss auf das Lebensumfeld der Bevölkerung. Die Identifikation der Bevölkerung mit Plätzen, Einrichtungen und Angeboten in der Stadt führt zu Interesse und Anspruch der Teilhabe und Teilnahme an Entwicklungsprozessen. Gemäss § 55 der Kantonsverfassung vom 23. März 2005 und dem Partizipationsgesetz von Basel-Stadt, soll die Quartierbevölkerung von den Behörden partizipativ in die Entwicklungsprozesse einbezogen werden, welche sie besonders betreffen, in räumlicher Nähe liegen oder bedeutende Auswirkungen auf das Zusammenleben im Quartier und den öffentlichen Raum haben.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 01.09.2025
Quartierangebote (QTBS)
Quartierangebote (Quartiertreffpunkte, -räume und -anlaufstellen) sind wichtige Begegnungsorte für junge Familien ebenso wie für ältere Menschen, für Alteingesessene wie auch Neuankömmlinge. Sie bieten ein breitgefächertes Angebot wie Beratung und Unterstützung im Alltag, offene Treffpunkte, Mittagstische und weitere kulinarische Angebote, Spielabende, Filmvorführungen, kulturelle Veranstaltungen und vieles mehr.
Schulstandorte (Gemeinde Basel) (SC)
Die Karte zeigt die Schulstandorte (Kindergärten, Primar-, Sekundarschule, Gymnasium, Zentrum für Brückenangebote, Allgemeine Gewerbeschule, Fachmaturitätsschule, Spezialangebote sowie Tagesstrukturen, Sportplätze, Turnhallen ausserhalb von Schulstandorten und Schwimmhallen) der Gemeinde Basel.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 01.07.2025
Spielgruppen mit Sprachförderung (SGSF)
Der Datensatz zeigt die Standorte der Spielgruppen mit Sprachförderung in den Gemeinden des Kantons Basel-Stadt.
Schulstandorte (Gemeinden Riehen & Bettingen) (SO)
Schulstandorte der Primarstufe (Gemeinden Riehen & Bettingen)
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Sport und Bewegung (SPBE)
Der Datensatz bildet alle wichtigen Sport- und Bewegungsanlagen im Perimeter Kanton Basel-Stadt sowie alle kantonalen Sportanlagen ausserhalb der Kantons- und Landesgrenzen ab.
Tagesfamilien pro Bezirk (TAFA)
Tagesmütter und Tagesväter integrieren Ihr Kind in den Familienalltag im eigenen Haushalt. Die Betreuungstage und -zeiten werden individuell von den Tagesfamilien angeboten. Wenn Sie eine flexible Betreuungsmöglichkeit suchen, bei der auch eine Betreuung an Feiertagen, am Wochenende oder über Nacht möglich ist, eignet sich eine Tagesfamilie.
Tagesfamilien betreuen Kinder ab drei Monaten bis zum Ende der sechsten Primarklasse und stehen in engem Austausch mit den Erziehungsberechtigten.
Für die Vermittlung eines Betreuungsplatzes wenden Sie sich an die Geschäftsstelle Tagesfamilien BS:
Tel 061 260 20 60
Tagesfamilien (TAFB)
Tagesmütter und Tagesväter integrieren Ihr Kind in den Familienalltag im eigenen Haushalt. Die Betreuungstage und -zeiten werden individuell von den Tagesfamilien angeboten. Wenn Sie eine flexible Betreuungsmöglichkeit suchen, bei der auch eine Betreuung an Feiertagen, am Wochenende oder über Nacht möglich ist, eignet sich eine Tagesfamilie.
Tagesfamilien betreuen Kinder ab drei Monaten bis zum Ende der sechsten Primarklasse und stehen in engem Austausch mit den Erziehungsberechtigten.
Tagesheime und Kitas (TAKI)
«Kitas», «Kindertagesstätten» oder «Tagesheime» sind Einrichtungen, in denen Kinder regelmässig tagsüber durch qualifizierte Fachpersonen und in geeigneten Räumlichkeiten betreut werden. «Tagesfamilien» sind Familien, in denen Kinder gegen Entgelt und regelmässig in geeigneten Räumlichkeiten betreut werden.
Gartenbäder (XG)
15-minütlich aktualisierte Temperaturen der öffentlich zugänglichen Gartenbäder der Stadt Basel, bezogen von Open Data Basel-Stadt.
Weitere Informationen:
Weihnachtsmarktstandorte (XMAS)
Dieser Datensatz weist die Standorte der Verkaufs-, Ess- und Eventstände am Basler Weihnachtsmarkt aus. Die Aktualisierung des Datensatzes findet jeweils im Herbst statt.
www.bs.ch/weihnachtsmarkt
Bodenkarte (BD)
Die Bodenkarte zeigt die Boden- und Geländeeigenschaften von landwirtschaftlich genutzten Flächen in ihrer räumlichen Verbreitung, unter spezieller Berücksichtigung von Bodenwasserhaushalt und pflanzennutzbarer Gründigkeit. Sie ist Grundlage für die Beurteilung von Fragestellungen in den Bereichen Landwirtschaft, Raumplanung und Umweltschutz.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.02.2004
Allmendverwaltung Gebührenzonen (ALGZ)
Die Karte zeigt die Gebührenzonen (Innenstadt oder ausserhalb Innenstadt) der Allmendverwaltung Basel-Stadt.
Boulevardgastronomie entzieht einem Teil der Öffentlichkeit den öffentlichen Raum. Als Gegenleistung erhebt die Allmendverwaltung auf Boulevardflächen eine Gebühr. Für die Nutzung bezahlen Sie in der Innenstadt eine Gebühr von 80 Franken pro m2 und Jahr. Ausserhalb der Innenstadt ist die Gebühr 25% günstiger. Was als Innenstadt gilt, sehen Sie auf dem Gebührenzonenplan.
Permanente Verleihungen im öffentlichen Raum (BE)
Private bauliche Massnahmen auf öffentlichem Raum (Allmend) wie z.B. Notausstiege, Abluftkanäle, unterirdischer Tunnel, Schaltkästen, Erdanker etc.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Allmendbewilligungen (BW)
Allmendbewilligungen beinhaltet sämtliche Nutzungen, welche im öffentlichen Raum (Allmend) stattfinden. Die dargestellten genutzten Flächen sind nicht verbindlich.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Hochstammobstbäume (Gemeinde Riehen) (HO)
Erhebung der Hochstammobstbäume in Riehen: Baumart, Sorte, Baumalter, Baumpfleger Unterscheidung Standort: innerhalb und ausserhalb Baugebiet
Öffentlicher Raum (OR)
Flächen des öffentliches Raums gemäss Gesetz zur Nutzung des öffentlichen Raums (§ 2 Abs. 1 NöRG)
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 09.07.2019
Teilrichtplan Energie 2020 (EP)
Der Teilrichtplan Energie beinhaltet die räumliche Festlegung der geeigneten Energieträger für die Wärme- und Kälteversorgung im Kanton. Für das gesamte Siedlungsgebiet wird festgelegt, welche Energieträger zugunsten einer zukunftstauglichen Versorgung eingesetzt werden sollen.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 19.05.2020
Weitere Informationen:
Gebietseinteilung Energiefachstellen (GEEF)
Die Bearbeitung von Energiethemen im AUE wird von verschiedenen Fachpersonen durchgeführt. Diese Fachpersonen sind über den verantworteten Bereich in Abschnitte grundsätzlich nach Postleitzahlen zugeordnet.
IWB Fernwärme-Versorgungsgebiet (IWBF)
Der Datensatz zeigt die Gebiete, die durch die IWB mit leitungsgebundener Wärme versorgt werden. Sie entsprechen den vom Regierungsrat gestützt auf den Energierichtplan zugewiesenen Gebieten gemäss IWB-Gesetz §1, 2bis.
Kantonale Photovoltaikanlagen (KP)
Der Datensatz umfasst alle Photovoltaikanlagen auf kantonalen Gebäuden.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 10.07.2025
Stromversorgungsgebiete (SQ)
Netzgebietszuteilung Strom des Kantons Basel-Stadt. Die Netzebenen 3, 5 und 7 dienen der Verteilung des Stroms. An diese Ebenen sind die Endkunden angeschlossen. Private Haushalte verwenden die niedrigste Spannungsebene (Netzebene 7) und industrielle Verbraucher höhere Spannungsebenen (Netzebene 3 und 5).
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.03.2021
Weitere Informationen:
Solarkataster (SX)
Über den Solarkataster im Geoportal kann abgeschätzt werden, wie gut sich die Dach- und Fassadenflächen im Kantonsgebiet für die solare Nutzung, sowohl Photovoltaik wie auch Solarthermie, eignen. Die ausgewiesenen Potenziale beruhen auf Modellrechnungen und stellen keine exakten Messwerte dar.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 14.12.2022
Amtliche Vermessung Basel-Landschaft (BL)
Das für den Kanton Basel-Landschaft verwendete Datenmodell DM01AVBL24D umfasst folgende Informationsebenen: Fixpunkte, Bodenbedeckung, Einzelobjekte, Höhen, Nomenklatur, Liegenschaften, Rohrleitungen, Administrative Einteilungen (Gebäudeadressen, Hoheitsgrenzen, etc.) und öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen. Der Qualitätsstandard (AV93, PN (Prov. Numerisierung)) kann innerhalb einer Gemeinde unterschiedlich sein.
Weiter Informationen unter. https://www.geo.bl.ch/
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Cadastre Communauté de Communes des Trois Frontières (CC)
CC3F; Daten der Amtlichen Vermessung aus den angrenzenden französischen Gemeinden.
Stand der Geodaten: 28.10.2021
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Kataster Landkreis Lörrach (LO)
Standardisierte Rasterdarstellung der deutschen Vermessungsdaten (DLM- und ALK-Gebäudedaten).
Stand der Geodaten: 24.08.2021
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Gebäudeadressen und -informationen (DM)
Gebäudeumrisse aller im Datenmarkt geführten Gebäude mit ergänzenden Informationen zu GebäudeID, Gebäuekategorie, Gebäudefläche und Gebäudestatus. Folgende Gebäudestatus sind definiert: projektiert (1001), im Bau (1003), fertiggestellt (1004) und abgebrochen (1007). Die Gebäudeumrisse stammen aus der Bodenbedeckung der amtlichen Vermessung.
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Gebietseinteilung Gebäudeunterhalt (GU)
Im Hochbauamt liegt die Zuständigkeit für die Bauwerkserhaltung der kantonalen Liegenschaften im Verwaltungsvermögen (ohne Bauten der Universität). Nur im Gebäudemanagement Bau sind die Liegenschaften in Gebiete/Rayon eingeteilt. Gebäudetechnische Bauwerkserhaltung unterliegen keiner Gebietseinteilung, sondern werden Objektweise zugeordnet.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 18.08.2025
Hochbauprojekte Kanton Basel-Stadt (HB)
Die Karte zeigt eine repräsentative Auswahl an Projektstandorten laufender und abgeschlossener Hochbauprojekte des Kantons Basel-Stadt. Die Projektstandorte sind mit Projektinformationen und teilweise auch Projektdokumentationen hinterlegt, welche mittels Link abgerufen werden können.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 27.02.2026
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Infrastrukturkoordination im öffentlichen Raum (IA)
Alle Projekte, welche auf der Allmend geplant und umgesetzt werden, werden in den Koordinationsprozess des Geschäftsmodells Infrastruktur geführt.
Stand der Geodaten: 02.04.2026
Kleinbauten ausserhalb der Bauzone (Gemeinde Riehen) (KB)
Kataster der Kleinbauten ausserhalb der Bauzone in der Gemeinde Riehen.
Kantonaler Raumbedarf Immobilien Basel-Stadt (RB)
Standort der Gebäude, welche im Speedikon FM (Facility Management) erfasst sind.
Stand der Geodaten: 12.11.2024
Sanitäre Anlagen (SG)
Öffentliche sanitäre Anlagen der Gemeinden Basel, Riehen und Bettingen: WC Anlage, WC Anlage rollstuhlgängig, nur Pissoir, Dusche, Anlage geschlossen (in Sanierung oder geschlossen).
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Weitere Informationen:
Standorte der Heizzentralen, Unterstationen und Schlüsselrohre (ZU)
Darstellung aller Standorte der Heizzentralen, Unterstationen und Schlüsselrohre im Kanton Basel-Stadt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.10.2023
Bohrkataster (BK)
Diese Karte zeigt alle öffentlich einsehbaren Bohrungen, Erdwärmesonden und Sondierbohrungen, die i. d. R. ins Grundwasser reichen. Sie gibt Auskunft über die Art, den Zustand und die Dimensionen der Bohrungen und enthält Informationen zum Untergrund.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 20.01.2026
geplante Bohrung: Die Bohrung ist noch nicht ausgeführt, jedoch bewilligt.
Ø >= 200 mm: Durchmesser des Rohrs ist grösser gleich 200 mm.
Sondierbohrung: Die Bohrung dient der Erkundung des Untergrunds. Die Sondierbohrung ist i.d.R. nicht verrohrt.
Kassiert: Die Bohrung wurde teilweise oder ganz zurückgebaut, mit Material verfüllt und zum Abschluss mit Ton abgedichtet. Ein Rückbau (Kassierung) ist abschliessend und unumkehrbar.
Erdwärmebohrung: Die Bohrung wurde mit einer Sonde (Rohrbündel mit Wärmeträgerflüssigkeit) ausgebaut, um die Erdwärme zu nutzen.
Bohrung verroht: Bohrung ist mit einem Kunststoff- oder Stahlrohr ausgebaut. I.d.R. kann die Bohrung für Grundwassermessungen genutzt werden.
Ø < 200 mm: Durchmesser des Rohrs ist kleiner als 200 mm.
Bohrkataster (BOHA)
Diese Daten zeigen alle öffentlich einsehbaren Bohrungen, Erdwärmesonden und Sondierbohrungen, die i. d. R. ins Grundwasser reichen und ausserhalb der Grundwasserschutzzonen S2 und S1 liegen. Sie geben Auskunft über die Art, den Zustand und die Dimensionen der Bohrungen und enthält Informationen zum Untergrund.
Bohrkataster (Intern) (BOHB)
Diese Daten zeigen alle Bohrungen, Erdwärmesonden und Sondierbohrungen, die i. d. R. ins Grundwasser reichen. Sie geben Auskunft über die Art, den Zustand und die Dimensionen der Bohrungen und enthält Informationen zum Untergrund.
Geologischer Atlas (GA)
Die Blätter des Geologischen Atlas der Schweiz (GA25) geben detailliert Auskunft über die obersten Schichten des Untergrundes. Die geologischen Formationen werden mittels Farben, Signaturen und Symbolen nach ihrem Alter, ihrer stofflichen Beschaffenheit und ihrer Lagerung (Tektonik) dargestellt. Zu jedem Kartenblatt wird ein Erläuterungsheft publiziert, in welchem die Formationen sowie die geologischen Besonderheiten des betreffenden Gebietes beschrieben sind. Von den ca. 220 geplanten Kartenblättern sind etwas mehr als zwei Drittel bereits erschienen.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 08.05.2015
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Alterspflegeheime (APFH)
Die Karte zeigt die Standorte von Pflegeheimen, Tagespflegeheimen und Nachtpflegeheimen im Kanton Basel-Stadt.
Defibrillatoren (DEFI)
Der Datensatz zeigt sämtliche Standorte öffentlich zugänglicher Defibrillatoren in Basel-Stadt. Diese sind so auch in der First Responder App einsehbar. Die entsprechenden Standorte sind in der Kartenanwendung mit einem grünen Herz-Symbol signalisiert und mit Beschreibungen zu Standort und Erreichbarkeit angereichert.
Elternberatung (ELBE)
Elternberatung ist ein niederschwelliges Beratungsangebot für Eltern mit kleinen Kindern ab Geburt bis zum Eintritt in den Kindergarten. Zentrale Aufgabe ist die Prävention und Gesundheitsförderung im Frühbereich. Dieser Datensatz zeigt die Standorte der Elternberatung im Kanton Basel-Stadt.
Übertragbare Krankheiten (IK)
Ortsdaten zu meldepflichtigen Infektionserkrankungen im Kanton Basel-Stadt. Die Bewilligungen werden von den medizinischen Diensten (Abteilung Übertragbare Krankheiten) ausgestellt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 23.03.2026
Radonpotential (RADP)
Der Datensatz zeigt die gemessenen Radonkonzentrationen der Schulstandorte in Basel und in den Gemeinden Riehen und Bettingen. Zu den Standorten gehören u.a. Kitas, Kindergärten, Primar- und Sekundarschulen sowie Gymnasien.
Spitäler (SPTL)
Im Datensatz sind diejenigen Spitäler aufgeführt, welche auf dem Kantonsgebiet über einen medizinischen Leistungsauftrag des Kantons Basel-Stadt verfügen.
Grundwasservorkommen (GN)
Grundwasservorkommen, Grundwassermächtigkeiten, Grundwassergleichen (Mittelwasserstand und Höchsthochwasserstand), Quellhorizonte
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 29.06.2017
Weitere Informationen:
Grundwasserqualität (GQ)
Die Objektklasse Grundwasserqualitaet umfasst das kantonale Messnetz zum Monitoring der Grundwasserqualität und bietet die Möglichkeit die NAQUA-Module TREND und SPEZ sowie an-dere Messnetze aufzuführen. Ebenso werden die Messstationen, an denen die Messungen statt-finden und die Parametergruppen und Parameter der Messungen beschrieben.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 19.12.2023
Ökomorphologischer Gewässerzustand (GW)
Bewertung der Gewässerstrukturen anhand verschiedener ökologisch relevanter Parameter und gemäss Modul-Stufenkonzepts des Bundes (Stufe F). Zudem werden Bauwerke und Abstürze im Gewässer lokalisiert.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 23.11.2023
Kantonaler Nutzungsplan Gewässerraum (GWAR)
Der kantonale Nutzungsplan Gewässerraum ist ein Instrument, das Gewässer vor unerlaubten baulichen Eingriffen schützt.
Weitere Informationen:
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zum rechtskräftigen Gewässerraum im Kanton Basel-Stadt. Dieser wurde im kantonalen Nutzungsplan Gewässerraum beschlossen und legt grundeigentümerverbindlich fest, welchen Raum die Gewässer und ihre Uferbereiche einnehmen. Der Gewässerraum wird auf der Grundlage von ökomorphlogischen Abschnittsdaten berechnet und ist ein Instrument das Gewässer vor unerlaubten baulichen Eingriffen zu schützen. Es handelt sich um die vereinigte Fläche aller Stand- und Fliessgewässer im Kanton.
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zu laufenden Änderungen des Gewässerraums im Kanton Basel-Stadt. Der Gewässerraum legt grundeigentümerverbindlich fest, welchen Raum die Gewässer und ihre Uferbereiche einnehmen. Der Gewässerraum wird auf der Grundlage von ökomorphlogischen Abschnittsdaten berechnet und ist ein Instrument, um das Gewässer vor unerlaubten baulichen Eingriffen zu schützen.
Gewässerschutzkarten (GWSK)
Die Grundwasserschutzzonen sind das wichtigste Instrument, Fassungs-, Anreicherungsanlagen und das Grundwasser unmittelbar vor seiner Nutzung als Trinkwasser vor Beeinträchtigungen zu schützen. Schutzzonen werden eindeutig definiert und überlagern sich innerhalb der Erfassungstoleranzen nicht.
Gewässerschutzbereiche dienen dem qualitativen und quantitativen Schutz der ober- und unterirdischer Gewässer, denen im Kontext der Trinkwassergewinnung eine besondere Bedeutung zukommt. Die Gewässerschutzbereiche sind eindeutig definiert und unterlagern Grundwasserschutzzonen.
Gewässerschutzbereiche dienen dem qualitativen und quantitativen Schutz der ober- und unterirdischer Gewässer, denen im Kontext der Trinkwassergewinnung eine besondere Bedeutung zukommt. Die Gewässerschutzbereiche sind eindeutig definiert und unterlagern Grundwasserschutzzonen.
Die Grundwasserschutzzonen sind das wichtigste Instrument, Fassungs-, Anreicherungsanlagen und das Grundwasser unmittelbar vor seiner Nutzung als Trinkwasser vor Beeinträchtigungen zu schützen. Schutzzonen werden eindeutig definiert und überlagern sich innerhalb der Erfassungstoleranzen nicht.
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zu den laufenden Änderungen der Grundwasserschutzzonen. Die Grundwasserschutzzonen sind das wichtigste Instrument, Fassungs-, Anreicherungsanlagen und das Grundwasser unmittelbar vor seiner Nutzung als Trinkwasser vor Beeinträchtigungen zu schützen. Schutzzonen werden eindeutig definiert und überlagern sich innerhalb der Erfassungstoleranzen nicht.
Grundwasserstand und -temperatur (GX)
Die Karte zeigt eine Übersicht der Grundwassermessstellen zur Aufzeichnung von Wasserstand und Temperatur (aktiven Messstellen), die grösstenteils täglich ihre Daten übermitteln (Datenfernübertragung). Ebenso werden die aufgehobenen Messstellen (inaktiven) dargestellt. Über die angegebenen Links gelangt man direkt zu den historischen und tagesaktuellen Messwerten des Datenportals Basel-Stadt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Grundwassernutzung (GY)
Karte zeigt die Standorte der Grundwasserentnahme- und Rückgabestellen. Durch Anklicken des Standortes können Informationen zum Nutzungszweck (Thermische Nutzung u./o. Brauchwasser), zum Objekttyp (Vertikalfilter-, Horizontalfilterbrunnen, Schluckbrunnen, etc.), zur Förderleistung (Kategorie) und weitere Angaben aufgerufen werden.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 20.01.2026
Gewässernetz (GZ)
Gewässerachsen und Eindolungen im Kanton Basel-Stadt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 24.06.2019
Biologischer Gewässerzustand (MZOO)
Beurteilung des biologischen Gewässerzustands anhand der Besiedlung mit wirbellosen Kleinlebewesen (Makrozoobenthos) nach Modulstufenkonzept Makrozoobenthos Stufe F. Die Datenblätter enthalten eine Zeitreihe der Beurteilungswerte sowie die Funddaten von Rote-Liste-Arten und Neozoen der aktuellsten Probenahme.
Sanierung Wasserkraft (WK)
Der Datensatz beinhaltet Informationen zu den im Kanton bestehenden Anlagen zur Wasserkraftnutzung sowie zum Stand der Massnahmen zur Behebung negativer Auswirkungen der Anlagen auf den Fischaufstieg und -abstieg.
Das Datenmodell basiert auf dem minimalen Geodatenmodell "Planung und Berichterstattung der Sanierung Wasserkraft" (ID 192, Version 1.2).
Hinweis: Im Kanton Basel-Stadt sind keine hinsichtlich Schwall-Sunk sanierungspflichtigen Anlagen vorhanden. Der Geschiebehaushalt wird auf Kantonsgebiet nur im Rhein durch das Kraftwerk Birsfelden wesentlich beeinträchtigt, und Sanierungsmassnahmen werden unter Federführung des Bundesamts für Energie BFE erarbeitet.
Weitere Informationen:
Grundeigentum (EG)
Der Datensatz Grundeigentum enthält die Eigentumsverhältnisse der Grundstücke sowie weitere Angaben zur Liegenschaft. Die Online-Auskunft gibt diese in reduzierter Form wieder. Die Grundstücksangaben ohne Rechtskraft beinhalten die Angaben über die Liegenschaft, die Adresse, der Fläche in m2, Nummer der Grundbuchplans sowie den Eigentümer mit Wohnsitzadresse.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Grundeigentum ausserhalb Kanton Basel-Stadt (GB)
Ausserkantonaler Liegenschaftsbesitz des Kantons Basel-Stadt und der Einwohnergemeinde der Stadt Basel.
Öffentliches Grundeigentum (OG)
Das öffentliche Grundeigentum gibt Auskunft über das Eigentum der drei Einwohnergemeinden Basel, Riehen und Bettingen sowie des Kantons Basel-Stadt und weiteren verwaltungsnahen Körperschaften und Organisationen. Es beinhaltet Liegenschaften, selbständige und dauernde Bau-/Unterbaurechte, Miteigentum (inkl. Stockwerkeigentum) sowie die dem Rechtsverkehr unterstellten Allmendparzellen.
Weitere Informationen:
Eigentumswohnungen Medianpreise (ST)
Angaben zu den durchschnittlichen Verkaufspreisen (Median; CHF/m2) der Stockwerkeigentums-Wohnflächen pro Wohnquartier, unterschieden nach Altbauten (> 10 Jahre) und Neubauten (<= 10 Jahre).
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 27.05.2025
Historische Pläne (HP)
Gescannte und georeferenzierte historische Kartenwerke von Basel und Umgebung. Übersichtspläne (1:5'000) und Vermessungspläne (1:200 / 1:2'000) aus verschiedenene Zeitständen.
Stand der Geodaten: 12.08.2019
Die Karte ist eine Umarbeitung und Reduktion von bestehendem Kartenmaterial in eine Kartenvorlage im Massstab 1:25'000 und wurde 1836 erstellt von Friedrich Baader. Der Auftrag dazu wurde erteilt von Guillaume-Henri Dufour. Dieser war in seiner Funktion auch zuständig für die eidgenössische Vermessungen und verwendete diese Kartenvorlage von Baader als Grundlage für die sogenannte «Dufourkarte» [Karte 1:100'000 der Schweiz, 1845-1864].
Bebauungsplan des Kantons Basel-Stadt von 2016
Grundlage ist eine Rekonstruktion des Stadtgrundrisses nach den Planveduten von Matthäus Merian d.Ä. um 1615/17. Hierfür wurden als Ausgangspunkte die Vermessungen von Ludwig Heinrich Löffel und Rudolf Falkner aus den Jahren 1856 bis 1872 gewählt und diese nach Massgabe des Merian’schen Bildes zurückgeschrieben. Parallel dazu wurden die «Stadtbeschreibungen» von Felix Platter von 1610/11 in der Edition von Valentin Loetscher herangezogen. In vielen Fällen enthalten diese Listen die Angabe des Berufs, den die Hausbesitzer oder Hausbesitzerinnen ausübten; ergänzt wurden die Informationen durch Einträge im Historischen Grundbuch des Kantons Basel-Stadt im Staatsarchiv. Zeichnung Andreas Kettner, 2025.
Publiziert in «Das Stadtdenkmal Basel» von Martin Möhle, Bd. 11 der «Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt», herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK), 2025.
Online: https://ekds.ch/library/book:150
Kartengrundlagen sind die Vermessungen von Ludwig Heinrich Löffel und Rudolf Falkner aus den Jahren 1856 bis 1872, auf das Datum 1860 korrigiert nach den Mutationen aus dem alten Kataster (1820–1865). Die Berufskategorien beruhen auf den Daten der Volkszählung von 1860, bearbeitet vom Bürgerforschungsprojekt Basel-Stadt. Ausgewählt wurde der Beruf der Bewohnerinnen oder Bewohner im Erdgeschoss. Zeichnung Andreas Kettner, 2025.
Publiziert in «Das Stadtdenkmal Basel» von Martin Möhle, Bd. 11 der «Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt», herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK), 2025.
Online: https://ekds.ch/library/book:150
Historischer Grundbuchplan der Basler Innerstadt erstellt in den Jahren 1865-1872 von R. Falkner
Historischer Grundbuchplan von S. David, Ausgeführt im Jahre 1877
Historischer Grundbuchplan von Riehen von 1874. Die Aufnahmen entstanden in den Jahren 1868-1874 von R. Falkner und J.J. Matzinger
Katasteraufnahme von Th. Wenk, Ausgeführt im Jahre 1827
Katasterplan des Dorfs Riehen von 1826.
Aufgenommen in den Jahren 1857-59 durch Geometer L.H. Loeffel mit Benützung der Aufnahmen der äusseren Stadtteile von Geometer R. Falkner. Der Plan wurde im Jahre 1862 gedruckt.
Grundlage für die Kartierung der Stadtfunktionen sind das Adressbuch der Stadt Basel von 1961, der Zonenplan von 1969 (insbesondere, was die Industrieareale betrifft) sowie eine Kartierung der Genossenschaftsbauten und der «Baumgartnerhäuser». Kartengrundlage: Geodaten Kanton Basel-Stadt, korrigiert auf das Datum 1961. Zeichnung Andreas Kettner, 2025.
Publiziert in «Das Stadtdenkmal Basel» von Martin Möhle, Bd. 11 der «Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt», herausgegeben von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK), 2025.
Online: https://ekds.ch/library/book:150
Topographische Höhenaufnahmen aus den Jahren 1934-40 mit Äquidistanz von 1m. Die Aufnahmen wurden auf dem Bruderholz und in Riehen/Bettingen durchgeführt und zeigen die damalige Situation inklusive den gemessenen Höhenkoten und Höhenlinien.
Grundlage ist eine Rekonstruktion des Stadtgrundrisses nach den Planveduten von Matthäus Merian d.Ä. um 1615/17. Hierfür wurden als Ausgangspunkte die Vermessungen von Ludwig Heinrich Löffel und Rudolf Falkner aus den Jahren 1856 bis 1872 gewählt und diese nach Massgabe des Merian’schen Bildes zurückgeschrieben.
Bekannt als «Ryhinerplan». Dabei handelt es sich um einen Druck im Massstab 1:5000, welcher Christian von Mechel 1786 auf Basis einer Karte von Samuel Ryhiner von 1784 angefertigt hat.
Übersichtsplan 1:5000 des mehreren und minderen Stadtbanns von Basel. Die Vermessung basiert auf einer von J.H. Hofer eigenhändig durchgeführten Triangulation. Der Plan entstand aus der Reduktion seiner Katasterpläne. (Grossbasel, 1820; Kleinbasel, 1822)
Kartengrundlagen sind die Vermessungen von Ludwig Heinrich Löffel und Rudolf Falkner aus den Jahren 1856 bis 1872, auf das Datum 1860 korrigiert nach den Mutationen aus dem alten Kataster (1820–1865).
Kartengrundlage: Geodaten Kanton Basel-Stadt, korrigiert auf das Datum 1961.
Übersichtsplan der Stadt Basel nachgeführt auf den Tatbestand von 1896 ergänzt mit dem Teil Kleinhüningen.
Als Ersatz für den im Jahre 1882 erstellten, seither durch die vielen Ergänzungen und Überdrucke ungenau gewordenen Plan 1:5'000 wurde durch Reduktion der Katasterpläne in diesen Massstab ein genauer und sauber ausgeführter neuer Stadtplan in 4 Blättern erstellt.
Übersichtsplan der Stadt Basel aus dem Jahr 1930 manuell nachgeführt auf den Tatbestand von 1940.
Handkoloriertes Exemplar des Übersichtsplans der Stadt Basel in zwei Blättern aus dem Jahre 1961.
Übersichtsplan der Gemeinden Bettingen, 1963
Übersichtsplan der Gemeinden Riehen und Bettingen, 1913
Zonenplan der Stadt Basel von 1919
Zonenplan des Kantons Basel-Basel von 1939
Zonenplan des Kantons Basel-Basel von 1969
Zonenplan des Kantons Basel-Basel von 1988
Zonenplan der Stadt Basel von 2000
Zonenplan des Kantons Basel-Basel von 2016
Siedlungsentwicklung (SE)
Flächen der Siedlungsentwicklung seit 1860 im Kanton Basel-Stadt. In sechs Abschnitte: um 1860, 1860-1875, 1875-1925, 1925-1950, 1950-1975 und 1975-2003.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 09.02.2010
Siegfriedkarten (SF)
In den Jahren 1870 bis 1926 wurde - anfänglich unter der Leitung von Oberst Hermann Siegfried - der Topographische Atlas der Schweiz veröffentlicht. Es handelt sich um das erste detaillierte Gesamtwerk für die Schweiz in den Massstäben 1:25'000 für das Mittelland, den Jura und das Südtessin sowie 1:50'000 für die Alpen. Mit der periodischen Fortführung bis 1949 wurden insgesamt über 4'000 nachgeführte Blätter publiziert. Für die Ersterstellung wurden zwei verschiedene Techniken angewandt: Kupferstich für die 462 Kartenblätter im Massstab 1:25'000 und Steingravur für die 142 Blätter 1:50'000. Sämtliche Ausgaben sind eingescannt worden und stehen nun digital für Untersuchungen zur Landschaftsentwicklung und weitere Anwendungen Verfügung.
Stand der Geodaten: 01.01.1945
Höhenlinien (HK)
Aus einem generalisierten Höhenmodell abgeleitete Höhenlinien mit einer Äquidistanz von 1 Meter, die für die Kombination mit einem Übersichtsplan ab 1:2000 gedacht sind. Kleinformen werden nicht abgebildet. Die Höhenlinien innerhalb von Gebäuden wurden aufgrund der Höhendaten im angrenzenden Gelände interpoliert und haben keine Aussagekraft. Die Höhenlinien eignen sich nicht als Grundlage für Bauprojekte. Für die Richtigkeit kann keine Gewähr übernommen werden.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 22.05.2021
Weitere Informationen:
Höhenmodelle [Punktgitter / Reliefschattierung] (HM)
Höhenmodelle beschreiben die Erdoberfläche in drei Dimensionen (3D). Dabei wird jedem Koordinatenpaar ein Höhenwert zugewiesen.
Stand der Geodaten: 19.06.2024
Das Digitale Oberflächenmodell (DOM) bildet die Erdoberfläche mit Gebäuden aber ohne Vegetation ab. Es wurde aus aus einem Airborne Laserscanning vom März 2012 abgeleitet. Die Richtigkeit der einzelnen Punkte kann nicht gewährleistet werden.
Das Digitale Oberflächenmodell (DOM) bildet die Erdoberfläche mit Gebäuden und Vegetation ab. Es wurde aus aus einem Airborne Laserscanning vom März 2012 abgeleitet. Die Richtigkeit der einzelnen Punkte kann nicht gewährleistet werden.
Das Digitale Oberflächenmodell (DOM) bildet die Erdoberfläche mit Gebäuden und Vegetation ab. Es wurde aus aus einem Airborne Laserscanning vom Mai 2021 abgeleitet. Die Richtigkeit der einzelnen Punkte kann nicht gewährleistet werden.
Das Digitale Oberflächenmodell (DOM) bildet die Erdoberfläche mit Gebäuden und Vegetation ab. Es wurde aus aus einem Airborne Laserscanning vom Mai 2024 abgeleitet. Die Richtigkeit der einzelnen Punkte kann nicht gewährleistet werden.
Das Digitale Oberflächenmodell (DOM) der Amtlichen Vermessung bildet die Topographie der Erdoberfläche im Jahr 2024 ab, mit Bebauung und Bewuchs. Es wurde aus aus einem Airborne Laserscanning vom Mai 2024 abgeleitet. Das DOM ist hier mit Schräglichtschattierung (Hillshade) ohne Schattenwurf visualisiert.
Das Digitale Terrainmodell (DTM) bildet die Oberfläche des gewachsenen Bodens ab. Es wurde aus aus einem Airborne Laserscanning vom März 2012 abgeleitet. Die Richtigkeit der einzelnen Punkte kann nicht gewährleistet werden.
Das Digitale Terrainmodell (DTM) bildet die Oberfläche des gewachsenen Bodens ab. Es wurde aus aus einem Airborne Laserscanning vom Mai 2021 abgeleitet. Die Richtigkeit der einzelnen Punkte kann nicht gewährleistet werden.
Das Digitale Terrainmodell (DTM) bildet die Oberfläche des gewachsenen Bodens ab. Es wurde aus aus einem Airborne Laserscanning vom Mai 2024 abgeleitet. Die Richtigkeit der einzelnen Punkte kann nicht gewährleistet werden.
Das Digitale Terrainmodell (DTM) bildet die Oberfläche ohne Bebauung im Jahr 2024 ab. Es wurde aus aus einem Airborne Laserscanning vom Mai 2024 abgeleitet. Das DTM ist hier mit Schräglichtschattierung (Hillshade) visualisiert.
swissALTI3D (SH)
swissALTI3D ist ein sehr präzises digitales Höhenmodell, welches die Oberfläche der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein ohne Bewuchs und Bebauung beschreibt. Es wird in einem Nachführungszyklus von 6 Jahren aktualisiert.
Standorte und Perimeter Mobil- und Rundfunkantennen (MF)
Standort der Antennen und des Perimeters, in dem Baueingaben speziell überprüft werden.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 30.03.2026
Landwirtschaftsbetriebe (LWBT)
Der Datensatz umfasst die Landwirtschaftsbetriebe und Weingüter im Kanton Basel-Stadt.
Weitere Informationen:
Blatteinteilung Leitungskataster (LB)
Die Daten des Leitungskatasters wurden bis 07.November 2017 strassenweise in ca. 1680 Einzeldateien abgelegt. Die Blatteinteilung umfasst die geometrischen Begrenzungen dieser Einzeldateien.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 02.02.2023
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Leitungskataster Einteilung Leica (LE)
Rechtwinkliges 250m/250m-Gitter des Leitungskataster in LV95.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.12.2020
Weitere Informationen:
Leitungskataster (LK)
Die Daten dokumentieren die im öffentlichen Raum liegenden öffentlichen und privaten Leitungseinrichtungen. Strukturiert nach Punkten, Linien und Flächen. Weitere attributive Eigenschaften sind – formatabhängig – aus der Datenstruktur SIA405 LKMap mit Erweiterungen Basel-Stadt ersichtlich.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 02.04.2026
Ein Teil des Grunddatensatzes Leitungskataster. Enthält Leitungen für Rein-, Misch- und Schmutzabwasser in unterschiedlicher Darstellung. Eigentümerangaben werden im Datenformat Interlis 2 und Shape ausgewiesen.
Ein Teil des Grunddatensatzes Leitungskataster. Enthält alle elektrischen Leitungen als Achsen und Flächen. Eigentümerangaben werden im Datenformat Interlis 2 und Shape ausgewiesen.
Ein Teil des Grunddatensatzes Leitungskataster. Enthält alle Fernwärme - Leitungen als Achsen und Flächen. Eigentümerangaben werden im Datenformat Interlis 2 und Shape ausgewiesen.
Ein Teil des Grunddatensatzes Leitungskataster. Enthält alle Gas - Leitungen als Achsen und Flächen. Eigentümerangaben werden im Datenformat Interlis 2 und Shape ausgewiesen.
Ein Teil des Grunddatensatzes Leitungskataster. Enthält alle Kommunikations - Leitungen als Achsen und Flächen. Eigentümerangaben werden im Datenformat Interlis 2 und Shape ausgewiesen.
Ein Teil des Grunddatensatzes Leitungskataster. Enthält alle Wasser - Leitungen als Achsen und Flächen mit Info über ober- und unterflur Hydranten. Eigentümerangaben werden im Datenformat Interlis 2 und Shape ausgewiesen.
Ein Teil des Grunddatensatzes Leitungskataster. Enthält div. Leitungen, die man keinem speziellen Medium zuweisen kann.
Luftbilder (LF)
Der Datensatz enthält die Geometrie (Bildmittelpunkt und Footprint [=abgedeckter Bildbereich auf den Boden projiziert]) von allen zur Verfügung stehenden Luftbildern der Region Basel. Die effektiv dazugehörigen Luftbilder gehören nicht zum Datensatz. Diese können nur via "link" angeschaut werden.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 27.11.2024
Weitere Informationen:
Orthofotos (OF)
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder von verschiedenen Jahren und Jahreszeiten in TrueColor.
Stand der Geodaten: 28.05.2023
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder von 1926 in TrueColor. Vom 1. Juli – 15. September 1926 fand in den soeben neu erstellten Messehallen eine internationale Ausstellung zum Thema „Binnenschifffahrt und Wasserbau“ statt. Sie wurde aus Anlass der Fertigstellung der Kleinhüninger Hafenanlagen durchgeführt. Ein Ziel dieser Veranstaltung war auch die Schiffbarmachung des Hochrheins vorantreiben. Dazu wurde ein 28 x 7 Meter grosses Fliegerbild hergestellt und in der Ausstellung präsentiert, welches das Gebiet des Rheins von Basel bis zum Bodensee abdeckte. Ein Teil dieser rund 520 Negative aus dem Bestand des Staatsarchivs Basel-Stadt wurde nun digitalisiert und zu einem Orthofoto zusammengesetzt. Quelle: Staatsarchiv Basel-Stadt, NEG Rheinflug A 4676 bis und mit NEG Rheinflug A 5106
Weitere Informationen:
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom August 1979 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom Juli 1985 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom März 1990 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom März 1995 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom März 1999 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom Juli 2001 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom März 2002 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom April 2005 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom April 2008 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom April 2010 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom Juli 2012 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom März 2012 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom April 2015 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom 27. März 2017 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom 19. März 2020 in TrueColor. Gebiete innerhalb der Kantonsgrenzen von Basel-Stadt werden mit einer Auflösung von 5cm, Gebiete ausserhalb mit einer Auflösung von 20cm, dargestellt.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder vom 28. Mai 2023 in TrueColor.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder mit erhöhter Einzelbildüberdeckung vom 27. März 2017 in TrueColor. Aus dem Gelände herausragende Objekte werden auf einem True Orthofoto nicht gekippt dargestellt. So entstehen keine sichttoten Räume. Bei bewegten oder filigranen Objekten (Autos, Trams, Kräne, Lichtmaste u.a.) können Teil- oder Doppelabbildungen auftreten.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder mit erhöhter Einzelbildüberdeckung vom 19. März 2020 in TrueColor. Aus dem Gelände herausragende Objekte werden auf einem True Orthofoto nicht gekippt dargestellt. So entstehen keine sichttoten Räume. Bei bewegten oder filigranen Objekten (Autos, Trams, Kräne, Lichtmaste u.a.) können Teil- oder Doppelabbildungen auftreten.
Entzerrte und georeferenzierte digitale Luftbilder mit erhöhter Einzelbildüberdeckung vom 28. Mai 2023 in TrueColor. Aus dem Gelände herausragende Objekte werden auf einem True Orthofoto nicht gekippt dargestellt. So entstehen keine sichttoten Räume. Bei bewegten oder filigranen Objekten (Autos, Trams, Kräne, Lichtmaste u.a.) können Teil- oder Doppelabbildungen auftreten.
Satellitenbilder (SB)
Entzerrte und georeferenzierte digitale Satellitenbilder in TrueColor, die teilweise Wolken aufweisen können. Im Bereich von Kunst- und Hochbauten können geometrische Abweichungen zu den Grundlagedaten der amtlichen Vermessung vorkommen.
Stand der Geodaten: 05.05.2021
Entzerrte und georeferenzierte digitale Satellitenbilder in TrueColor, die teilweise Wolken aufweisen können. Im Bereich von Kunst- und Hochbauten können geometrische Abweichungen zu den Grundlagedaten der amtlichen Vermessung vorkommen. Sensor/Satellit: WorldView-3; Aufnahmedatum: 27. Juli 2016; Betreiber/Besitzerfirma: DigitalGlobe; Weitere Informationen: http://www.satimagingcorp.com/satellite-sensors/worldview-3/; © 2016 DigitalGlobe Inc./ © swisstopo
Entzerrte und georeferenzierte digitale Satellitenbilder in TrueColor, die teilweise Wolken aufweisen können. Im Bereich von Kunst- und Hochbauten können geometrische Abweichungen zu den Grundlagedaten der amtlichen Vermessung vorkommen. Sensor/Satellit: Pleiades-1; Aufnahmedatum: 22. August 2016; Betreiber/Besitzerfirma: Airbus; Weitere Informationen: http://www.satimagingcorp.com/satellite-sensors/pleiades-1/; © Airbus DS Geo GmbH 2016./ © swisstopo
Entzerrte und georeferenzierte digitale Satellitenbilder in TrueColor, die teilweise Wolken aufweisen können. Im Bereich von Kunst- und Hochbauten können geometrische Abweichungen zu den Grundlagedaten der amtlichen Vermessung vorkommen. Sensor/Satellit: WorldView-4; Aufnahmedatum: 6. Juli 2017; Betreiber/Besitzerfirma: DigitalGlobe
Entzerrte und georeferenzierte digitale Satellitenbilder in TrueColor, die teilweise Wolken und Lichtreflexe aufweisen können. Im Bereich von Kunst- und Hochbauten können geometrische Abweichungen zu den Grundlagedaten der amtlichen Vermessung vorkommen. Sensor/Satellit: GeoEye-1; Aufnahmedatum: 25. Juni 2019; Betreiber/Besitzerfirma: DigitalGlobe
Entzerrte und georeferenzierte digitale Satellitenbilder in TrueColor, die teilweise Wolken und Lichtreflexe aufweisen können. Im Bereich von Kunst- und Hochbauten können geometrische Abweichungen zu den Grundlagedaten der amtlichen Vermessung vorkommen. Sensor/Satellit: Pléiades Neo; Aufnahmedatum: 11. Mai 2022; Betreiber/Distributionsfirma: CNES 2022, Distribution Airbus DS
Entzerrte und georeferenzierte digitale Satellitenbilder in TrueColor, die teilweise Wolken und Lichtreflexe aufweisen können. Im Bereich von Kunst- und Hochbauten können geometrische Abweichungen zu den Grundlagedaten der amtlichen Vermessung vorkommen. Sensor/Satellit: Pléiades Neo; Aufnahmedatum: 25. Juni 2025; Betreiber/Distributionsfirma: CNES 2025, Distribution Airbus DS
Swissimage (SI)
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden. Standardmässig wird der aktuelle Stand vom Produkt SWISSIMAGE angezeigt. Mit der Anzeige von Daten-Zeitstände – genannt «Zeitreise» - lässt sich der Landschaftswandel von 1970 bis heute anhand dieser Bilder auf interaktive Weise erfahren.
Stand der Geodaten: 01.06.2024
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
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Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Das Orthofotomosaik SWISSIMAGE HIST 1946 ist eine Zusammensetzung von historischen Schwarz-Weiss-Luftbildern von 1946 («Amerikanerbefliegung») über die ganze Schweiz mit einer Bodenauflösung von 1 m. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Das Orthophotomosaik SWISSIMAGE ist eine Zusammensetzung von gescannten analogen und digitalen, Schwarz-Weiss und farbigen Luftbildern. Ein Orthofoto ist ein Luftbild bei dem Neigungseinflüsse der Kamera und des Geländes korrigiert wurden.
Gebietseinteilung Ansprechpartner im Quartier (AQ)
Der Datensatz informiert über die räumlichen Zuständigkeiten der Ansprechpartner im Quartier («Community Policing»).
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Weitere Informationen:
Notfalltreffpunkte (NFTP)
Die Notfalltreffpunkte Basel-Stadt sind Standorte, an denen Sie im Notfall jederzeit einen Notruf absetzen können. Sollte die übliche Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) – wie Festnetztelefon, Mobiltelefon oder Fernseher – infolge eines Ereignisses über längere Zeit ausfallen, erhalten Sie dort Informationen und Unterstützung durch die Behörden.
Weitere Informationen:
Polizeiposten (POLP)
Die Karte zeigt sämtliche Standorte der Polizeiposten, Polizeiwachen und Stützpunkte im Kanton Basel-Stadt.
Gebietseinteilung Polizeiliche Prävention (PP)
Der Datensatz informiert über die räumlichen Zuständigkeiten der Jugend- und Präventionspolizei, Verkehrsprävention und Kriminalprävention.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Schulwegsicherheit (SS)
Die Daten zur Schulwegsicherheit zeigen auf, wo Strassenübergänge für Kinder im Kindergarten- und Schulalter übersichtlich und einfach sind, bzw. wo erhöhte Anforderungen an das Überqueren der Strasse gestellt werden. Der Datensatz besteht aus Daten zu Strassenübergängen und Fussweglinien. Die Daten wurden in Basel, Bettingen und Riehen erhoben.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 02.07.2019
Smiley-Geschwindigkeitsanzeigen (SY)
Die Smiley-Geschwindigkeitsanzeigen dienen der Kantonspolizei Basel-Stadt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an der betreffenden Örtlichkeit. Die Wechselanzeige von der aktuell gefahrenen Geschwindigkeit und Smiley-Symbol (Lob oder Tadel) ohne Repression weist auf freundliche Weise auf ein allfälliges Fahrverhalten hin. Durch diese Selbstkontrolle soll das Fahrverhalten positiv beeinflusst, die vorgeschriebene Geschwindigkeit besser eingehalten und die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmenden erhöht werden. Mit den Geräten können zudem Verkehrsdaten anonym erfasst werden. Die Geschwindigkeitsanzeigen stehen nicht in einem Zusammenhang mit Ordnungsbussen oder einer strafrechtlichen Verfolgung.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 02.03.2026
Unfallschwerpunkte (US)
Seit 2013 ist der Artikel 6a des Strassenverkehrsgesetz (SVG) in Kraft. Alle Strasseneigentümer werden darin unter anderem zur gebührenden Berücksichtigung der Verkehrssicherheitsaspekte bei Planung, Bau, Unterhalt und Betrieb von Strassen sowie zur Analyse des Strassennetzes auf Unfallschwerpunkte (USP) verpflichtet. Die Analyse der USP erfolgt gemäss der Schweizer Norm SN 641 724 des Schweizerischen Verbandes der Strassen- und Verkehrsfachleute (VSS). Für das gewählte Jahr werden USP für jeweils das angegebene und die zwei vorherigen Jahre dargestellt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Weitere Informationen:
Strassenverkehrsunfälle (VU)
Die Strassenverkehrsunfälle im Kanton Basel-Stadt seit 2011 werden nach Unfalltyp und Unfallschweregrad kategorisiert dargestellt. Die Daten werden jährlich aktualisiert.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 08.05.2025
Zivilschutzkataster (ZS)
Einteilung und Gliederung der Zivilschutzorganisation in Basel-Stadt und Ausdehnung der einzelnen Zivilschutz-Blockpläne.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 05.09.2023
Erdbebenmikrozonierung (EB)
Der Plan zeigt die Zonen und Subzonen der quantitativen Erdbebenmikrozonierung der Region Basel. Diese sind eine Planungsgrundlage zum erdbebensicheren Bauen.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 20.03.2021
Naturgefahren (NG)
Naturgefahrenkarten zeigen auf, welche Siedlungsräume durch Hochwasser, Lawinen, Rutschungen oder Felsstürze bedroht sind. Sie enthalten detaillierte Angaben über Ursachen, Abläufe, räumliche Ausdehnung, Intensität und Eintretenswahrscheinlichkeit der Naturgefahren und dienen so als Grudlage für die Richt- und Nutzungsplanung sowie für die Projektierung von Schutzmassnahmen. (BAFU, 2014)
Stand der Geodaten: 11.12.2014
Strassennamen (STNA)
Der Datensatz umfasst Strassen und Plätze, welche durch eine Achse lokalisiert werden. Die Achsen enthalten eine kurze Erläuterung zur Bedeutung der Strassennamen. Die Kurzerklärungen gibt es nur für Strassennamen der Stadt Basel. Die Felder zu den Erklärungen sind ausserhalb des Stadtgebietes leer.
Amtliche Vermessung Kilometereinteilung (AVKE)
Rechtwinkliges Kilometer-Gitter der amtlichen Vermessung in LV95.
Amtliche Vermessung Nachführungshandrisse (AVNH)
Die Nachführungshandrisse beinhalten die Originalmessungen zu Objekten der amtlichen Vermessung und Hinweise auf weitere Aufnahmedokumente (Mutationshandrisse). Sie werden nicht mehr nachgeführt. Der Datensatz beinhaltet die Einteilung der Nachführungshandrisse.
Gebietseinteilung Baukontrolle (BV)
Diese Karte zeigt die Gebiete der Baukontrollen im Kanton Basel-Stadt. Diese sind im Baubewilligungsverfahren für die Bearbeitung der Baubegehren zuständig.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 20.02.2023
Friedhofseinteilung und Gräber (FE)
In der Friedhofseinteilung sind die Sektionen und Gräber aller Friedhöfe des Kanton Basel-Stadt aufgeführt. Die Sektionen und Gräber können anhand ihrer Bezeichnung bzw. Grabnummer identifiziert werden.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 28.03.2026
Weitere Informationen:
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Weitere Informationen:
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Gebietseinteilung Arbeitsinspektorat (GEAI)
Der Datensatz zeigt die Gebietsaufteilung der Arbeitsinspektoren im Kanton Basel-Stadt mit den Kontaktdaten des zuständigen Inspektors.
Gebietseinteilung Bauberatung Denkmalpflege (GEDP)
Der Datensatz zeigt die Gebietseinteilung der Bauberatung Denkmalpflege mit den dem jeweiligen Gebiet zugeordneten Kontaktdaten des zuständigen Beraters.
Gebietseinteilung Feuerpolizei (GEFP)
Der Datensatz zeigt die Gebietsaufteilung der Feuerpolizei im Kanton Basel-Stadt mit den Kontaktdaten der zuständigen Person.
Gebietseinteilung Verkehrstechnik (GEVT)
Der Datensatz zeigt die Gebietseinteilung der Abteilung Verkehrstechnik vom Amt für Mobilität. Je Gebiet gibt es eine Ansprechperson für die Öffentlichkeit, welche zuständig für die permanente Signalisation & Markierung ist.
Katholische Kirchenkreise (KATK)
Kirchenkreise der römisch-katholischen Kirche des Kantons Basel-Stadt mit gebäudegenauer Einteilung.
Politische Wahlkreise (POLW)
Weist die politischen Wahlkreise des Kantons Basel-Stadt aus.
Statistische Raumeinheiten (STRE)
Die administrative räumliche Einteilung des Kantons Basel-Stadt dient in erster Linie der statistischen Abbildung des Staatswesens und seiner Teilräume im zeitlichen Verlauf.
Weitere Informationen:
Die Bezirke sind Untereinheiten der Wohnviertel. Jedes Wohnviertel mit Ausnahme von Klybeck und Kleinhüningen ist in 2 bis 8 Bezirke unterteilt. Insgesamt werden auf dem gesamten Kantonsgebiet 69 Bezirke unterschieden. Code: Besteht aus Wohnviertel- und Bezirksnummerierung, z. B. Bezirk 2.4
Ein Block wird in der Regel von allen Seiten durch Strassen begrenzt. In einzelnen Fällen wird die Abgrenzung durch andere Merkmale vorgegeben (Bahnareale, Wald, Grünzone, Landwirtschaftszone etc.). Statistische Blöcke werden über eine dreistellige Block-Nr. referenziert. Code: Besteht aus Wohnviertel-, Bezirks- und Blocknummerierung, z. B. Block 17.2.005
Die statistische Blockseite ist die dem angrenzenden Strassenraum zugeordnete Seite eines statistischen Blocks. Blockseiten haben wie die Blöcke keine Namensbezeichnung und werden lediglich über die Nummer referenziert. Die Nummerierung der Blockseiten setzt sich zusammen aus der zweistelligen Wohnviertel-Nr., der einstelligen Bezirks-Nr. und der dreistelligen Block-Nr., gefolgt von einem vierstelligen Strassencode. Code: Der erste Codeteil besteht aus Wohnviertel-, Bezirks- und Blocknummerierung (nicht punktgetrennt); dann folgt mit einem Unterstrich verbunden der zweite Codeteil, der Strassencode. Z. B. Blockseite 172005_1723
Zum Kanton Basel-Stadt zählen die Stadt Basel und die Gemeinden Riehen und Bettingen. Die Stadt Basel ist in 19 statistische Wohnviertel gegliedert. Diese statistische Raumeinteilungen existiert seit über 100 Jahren unverändert und erlaubt somit kleinräumige Längsschnittanalysen des Kantons Basel-Stadt.
Statistische Nummerierung: Im Gegensatz zum amtlichen Gemeindeverzeichnis der Schweiz wird für räumliche Auswertungen auf Gemeinde-Ebene auf die Nummerierung der Wohnviertel zurückgegriffen:
Gebietseinteilung Tiefbauamt (TB)
Gebietseinteilung mit Kontaktinformationen der Abteilungen Allmendverwaltung und Infrastruktur des Tiefbauamtes Basel-Stadt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.10.2025
Archäologischer Zonenplan (ARZP)
Der Archäologische Zonenplan besteht aus zwei Ebenen. Die Archäologischen Zonen weisen die Zonen aus, in welchen mit hoher Wahrscheinlichkeit archäologische und naturgeschichtliche Funde und Fundkomplexe zu erwarten sind (Denkmalschutzgesetz § 24b). Übrige Bereiche bezeichnen Gebiete, bei denen archäologische bzw. naturgeschichtliche Funde möglich sind.
Die Archäologischen Zonen weisen die Zonen aus, in welchen mit hoher Wahrscheinlichkeit archäologische und naturgeschichtliche Funde und Fundkomplexe zu erwarten sind (Denkmalschutzgesetz § 24b).
Übrige Bereiche im Archäologischen Zonenplan bezeichnen Gebiete, bei denen archäologische bzw. naturgeschichtliche Funde möglich sind.
Bruttogeschossflächen auf Blockbasis (BGFA)
Weist die Bruttogeschossfläche auf Blockbasis aus. Die Geschossfläche umfasst im allgemeinen die Grundfläche abgeschlossener Teile oberirdischer Geschosse einschliesslich der sie umgebenden Wände sowie Erschliessungsflächen. Untergeschosse werden dazugezählt, sofern sie beheizt sind.
Es handelt sich hierbei um eine Abschätzung der Bruttogeschossfläche. Die genauen Vorgaben zur Berechnung der Bruttogeschossfläche gemäss Baueingabe finden sich in §8 des Bau- und Planungsgesetz Basel-Stadt.
Bruttogeschossfläche auf Parzellen- und Gebäudebasis (BGFB)
Weist die Bruttogeschossfläche auf Parzellen- beziehungsweise Gebäudebasis aus. Die Geschossfläche umfasst im allgemeinen die Grundfläche abgeschlossener Teile oberirdischer Geschosse einschliesslich der sie umgebenden Wände sowie Erschliessungsflächen. Untergeschosse werden dazugezählt, sofern sie beheizt sind.
Es handelt sich hierbei um eine Abschätzung der Bruttogeschossfläche. Die genauen Vorgaben zur Berechnung der Bruttogeschossfläche gemäss Baueingabe finden sich in §8 des Bau- und Planungsgesetz Basel-Stadt.
Weist die Bruttogeschossfläche auf Gebäudebasis aus.
Weist die Bruttogeschossfläche auf Parzellenbasis aus.
Bruttogeschossfläche auf Gebäudebasis mit erhöhtem Schutzbedarf (BGFG)
Weist die Bruttogeschossfläche auf Gebäudebasis aus. Beinhaltet Attribute, die einem erhöhten Schutzbedarf unterliegen. Die Geschossfläche umfasst im allgemeinen die Grundfläche abgeschlossener Teile oberirdischer Geschosse einschliesslich der sie umgebenden Wände sowie Erschliessungsflächen. Untergeschosse werden dazugezählt, sofern sie beheizt sind.
Es handelt sich hierbei um eine Abschätzung der Bruttogeschossfläche. Die genauen Vorgaben zur Berechnung der Bruttogeschossfläche gemäss Baueingabe finden sich in §8 des Bau- und Planungsgesetz Basel-Stadt.
Historische Bruttogeschossfläche auf Blockbasis (BGFH)
Weist die Bruttogeschossfläche auf Blockbasis der Jahre 1995, 2005, 2010 und 2015 aus.
Bau- & Strassenlinien Basel-Stadt (BWBA)
Die Bau- und Strassenlinien Basel-Stadt enthalten Linien in kantonaler Zuständigkeit. Baulinien beinhalten verschiedene Linientypen, die die Abstände der Bebauung zu Strassen- und Wege bzw. anderen Gebäuden definieren. Strassen- und Weglinien beinhalten verschiedene Linientypen, die die Grenze der (zukünftigen) Strassen- und Wege definieren und die Planungsgrundlage für allfällige Parzellenabtretungen/Anpassungen der Parzellengrenze darstellen. Dabei bilden die kantonalen Linien den vollständigen Archivstand der Fachstellen ab.
Dieser Datensatz beinhaltet die rechtskräftigen Baulinien der Stadt Basel. Als Baulinien werden die linienhaften Elemente verstanden, die die Fluchten der Randbebauung an Strassen und Wegen bestimmen oder als Baugrenzen Mindestabstände zu anderen Bauten und Anlagen definieren.
Das Tiefbauamt führt die kantonalen Baulinien, die das gesamte städtische Gebiet umfassen, als auch die Baulinien entlang der Kantonsstrassen auf den Gebieten der Gemeinden Riehen und Bettingen.
Dieser Datensatz beinhaltet Informatonen zu laufenden Änderungen von Baulinien. Als Baulinien werden die linienhaften Elemente verstanden, die die Fluchten der Randbebauung an Strassen und Wegen bestimmen oder als Baugrenzen Mindestabstände zu anderen Bauten und Anlagen definieren.
Das Tiefbauamt führt die kantonalen Baulinien, die das gesamte städtische Gebiet umfassen, als auch die Baulinien entlang der Kantonsstrassen auf den Gebieten der Gemeinden Riehen und Bettingen.
Dieser Datensatz beinhaltet die rechtskräftigen Strassenlinien der Stadt Basel. Als Strassenlinien werden die linienhaften Elemente verstanden, die Grenzen von Verkehrswegen definieren. Sie unterscheiden sich bzgl. Verkehrsart (Strassen, Wege) und bzgl. spezieller Bebauungsformen (unter Arkaden). Strassen- und Wegelinien besitzen als planerisches Instrument für die Definition bzw. Mutation der Parzellengrenze eine grosse Bedeutung. Strassen- und Weglinien geben einerseits zukünftige Parzellengrenzen vor, zeigen andererseits aber auch an, wo die Mutation der Parzellengrenze bereits erfolgt ist (und geometrische Abweichungen zu den Parzellengrenzen möglich sind).
Das Tiefbauamt führt die kantonalen Strassenlinien, die das gesamte städtische Gebiet umfassen, als auch die Strassenlinien entlang der Kantonsstrassen auf den Gebieten der Gemeinden Riehen und Bettingen.
Dieser Datensatz beinhaltet Informatonen zu laufenden Änderungen von Strassenlinien. Als Strassenlinien werden die linienhaften Elemente verstanden, die Grenzen von Verkehrswegen definieren. Sie unterscheiden sich bzgl. Verkehrsart (Strassen, Wege) und bzgl. spezieller Bebauungsformen (unter Arkaden). Strassen- und Wegelinien besitzen als planerisches Instrument für die Definition bzw. Mutation der Parzellengrenze eine grosse Bedeutung. Strassen- und Weglinien geben einerseits zukünftige Parzellengrenzen vor, zeigen andererseits aber auch an, wo die Mutation der Parzellengrenze bereits erfolgt ist (und geometrische Abweichungen zu den Parzellengrenzen möglich sind).
Das Tiefbauamt führt die kantonalen Strassenlinien, die das gesamte städtische Gebiet umfassen, als auch die Strassenlinien entlang der Kantonsstrassen auf den Gebieten der Gemeinden Riehen und Bettingen.
Bau- & Strassenlinien Bettingen (BWBE)
Die Bau- und Strassenlinien Bettingen enthalten die Liniendaten in Zuständigkeit der Gemeinde Bettingen. Baulinien beinhalten verschiedene Linientypen, die die Abstände der Bebauung zu Strassen- und Wege bzw. anderen Gebäuden definieren. Strassen- und Weglinien beinhalten verschiedene Linientypen, die die Grenze der (zukünftigen) Strassen- und Wege definieren und die Planungsgrundlage für allfällige Parzellenabtretungen/Anpassungen der Parzellengrenze darstellen. Strassen- und Weglinien werden nur abgebildet, wenn sie nicht auf einer Parzellengrenzen liegen. Baulinien wurden nur dann dargestellt, wenn sie sich weder auf der Parzellengrenze noch auf einer Strassenlinie befinden.
Dieser Datensatz beinhaltet die rechtskräftigen Baulinien der Gemeinde Bettingen. Als Baulinien werden die linienhaften Elemente verstanden, die die Fluchten der Randbebauung an Strassen und Wegen bestimmen oder als Baugrenzen Mindestabstände zu anderen Bauten und Anlagen definieren.
Kantonalen Baulinien entlang der Kantonsstrassen sind in diesem Datensatz nicht beinhaltet.
Dieser Datensatz beinhaltet Informatonen zu laufenden Änderungen von Baulinien der Gemeinde Bettingen Als Baulinien werden die linienhaften Elemente verstanden, die die Fluchten der Randbebauung an Strassen und Wegen bestimmen oder als Baugrenzen Mindestabstände zu anderen Bauten und Anlagen definieren.
Kantonalen Baulinien entlang der Kantonsstrassen sind in diesem Datensatz nicht beinhaltet.
Dieser Datensatz beinhaltet die rechtskräftigen Strassenlinien der Gemeinde Bettingen. Als Strassenlinien werden die linienhaften Elemente verstanden, die Grenzen von Verkehrswegen definieren. Sie unterscheiden sich bzgl. Verkehrsart (Strassen, Wege) und bzgl. spezieller Bebauungsformen (unter Arkaden). Strassen- und Wegelinien besitzen als planerisches Instrument für die Definition bzw. Mutation der Parzellengrenze eine grosse Bedeutung. Strassen- und Weglinien geben einerseits zukünftige Parzellengrenzen vor, zeigen andererseits aber auch an, wo die Mutation der Parzellengrenze bereits erfolgt ist (und geometrische Abweichungen zu den Parzellengrenzen möglich sind).
Kantonalen Strassenlinien entlang der Kantonsstrassen sind in diesem Datensatz nicht beinhaltet.
Dieser Datensatz beinhaltet Informatonen zu laufenden Änderungen von Strassenlinien der Gemeinde Bettingen Als Strassenlinien werden die linienhaften Elemente verstanden, die Grenzen von Verkehrswegen definieren. Sie unterscheiden sich bzgl. Verkehrsart (Strassen, Wege) und bzgl. spezieller Bebauungsformen (unter Arkaden). Strassen- und Wegelinien besitzen als planerisches Instrument für die Definition bzw. Mutation der Parzellengrenze eine grosse Bedeutung. Strassen- und Weglinien geben einerseits zukünftige Parzellengrenzen vor, zeigen andererseits aber auch an, wo die Mutation der Parzellengrenze bereits erfolgt ist (und geometrische Abweichungen zu den Parzellengrenzen möglich sind).
Kantonalen Strassenlinien entlang der Kantonsstrassen sind in diesem Datensatz nicht beinhaltet.
Bau- & Strassenlinien Riehen (BWRI)
Die Bau- und Strassenlinien Riehen enthalten Linien in Zuständigkeit der Gemeinde Riehen. Baulinien beinhalten verschiedene Linientypen, die die Abstände der Bebauung zu Strassen- und Wege bzw. anderen Gebäuden definieren. Strassen- und Weglinien beinhalten verschiedene Linientypen, die die Grenze der (zukünftigen) Strassen- und Wege definieren und die Planungsgrundlage für allfällige Parzellenabtretungen/Anpassungen der Parzellengrenze darstellen. Dabei bilden die kommunalen Linien den vollständigen Archivstand der Fachstellen ab.
Dieser Datensatz beinhaltet die rechtskräftigen Baulinien der Gemeinde Riehen. Als Baulinien werden die linienhaften Elemente verstanden, die die Fluchten der Randbebauung an Strassen und Wegen bestimmen oder als Baugrenzen Mindestabstände zu anderen Bauten und Anlagen definieren.
Kantonalen Baulinien entlang der Kantonsstrassen sind in diesem Datensatz nicht beinhaltet.
Dieser Datensatz beinhaltet Informatonen zu laufenden Änderungen von Baulinien der Gemeinde Riehen. Als Baulinien werden die linienhaften Elemente verstanden, die die Fluchten der Randbebauung an Strassen und Wegen bestimmen oder als Baugrenzen Mindestabstände zu anderen Bauten und Anlagen definieren.
Kantonalen Baulinien entlang der Kantonsstrassen sind in diesem Datensatz nicht beinhaltet.
Dieser Datensatz beinhaltet die rechtskräftigen Strassenlinien der Gemeinde Riehen. Als Strassenlinien werden die linienhaften Elemente verstanden, die Grenzen von Verkehrswegen definieren. Sie unterscheiden sich bzgl. Verkehrsart (Strassen, Wege) und bzgl. spezieller Bebauungsformen (unter Arkaden). Strassen- und Wegelinien besitzen als planerisches Instrument für die Definition bzw. Mutation der Parzellengrenze eine grosse Bedeutung. Strassen- und Weglinien geben einerseits zukünftige Parzellengrenzen vor, zeigen andererseits aber auch an, wo die Mutation der Parzellengrenze bereits erfolgt ist (und geometrische Abweichungen zu den Parzellengrenzen möglich sind).
Kantonalen Strassenlinien entlang der Kantonsstrassen sind in diesem Datensatz nicht beinhaltet.
Dieser Datensatz beinhaltet Informatonen zu laufenden Änderungen von Strassenlinien der Gemeinde Riehen. Als Strassenlinien werden die linienhaften Elemente verstanden, die Grenzen von Verkehrswegen definieren. Sie unterscheiden sich bzgl. Verkehrsart (Strassen, Wege) und bzgl. spezieller Bebauungsformen (unter Arkaden). Strassen- und Wegelinien besitzen als planerisches Instrument für die Definition bzw. Mutation der Parzellengrenze eine grosse Bedeutung. Strassen- und Weglinien geben einerseits zukünftige Parzellengrenzen vor, zeigen andererseits aber auch an, wo die Mutation der Parzellengrenze bereits erfolgt ist (und geometrische Abweichungen zu den Parzellengrenzen möglich sind).
Kantonalen Strassenlinien entlang der Kantonsstrassen sind in diesem Datensatz nicht beinhaltet.
Denkmalverzeichnis (DMVS)
Die Karte zeigt den momentanen Stand der Erfassung der im Denkmalverzeichnis eingetragenen Denkmäler. Das Denkmalverzeichnis ist als Teil der Gesetzessammlung online unter SG 497.300 – Denkmalverzeichnis einsehbar.
Dieser Datensatz beinhaltet die im Denkmalverzeichnis rechtskräftig eingetragenen Denkmäler. Das Denkmalverzeichnis ist als Teil der Gesetzessammlung online unter SG 497.300 – Denkmalverzeichnis einsehbar.
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zu den laufenden Änderungen der im Denkmalverzeichnis eingetragenen Denkmäler. Das Denkmalverzeichnis ist als Teil der Gesetzessammlung online unter SG 497.300 – Denkmalverzeichnis einsehbar.
Fruchtfolgefläche (FFFL)
Fruchtfolgeflächen (FFF) sind bezüglich Produktion von Nahrungsmitteln der wertvollste Bestandteil der Landwirtschaftsfläche. Sie sind in Zeiten gestörter Versorgung oder Mangellagen von grosser Bedeutung. Sie umfassen vorab das Ackerland aber auch ackerfähige Naturwiesen.
Dachflächenkataster Denkmalpflege (HD)
Die Karte zeigt den momentanen Stand der Erfassung denkmalpflegerisch relevanter Dachflächen in den historischen Ortskernen des Kantons Basel-Stadt. Anhand der Kriterien historische Dachdeckung, Nah- und Fernwirkung sowie Eintrag im Denkmalverzeichnis wurden die relevanten Dachflächen identifiziert und kartiert. Die übrigen Dächer sind aus denkmalpflegerischer Sicht nicht relevant oder bisher noch nicht geprüft worden.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 25.03.2026
Für den Kataster wurden Bauten berücksichtigt, die in den historischen Ortskernen stehen. Innerhalb dieser Ortskerne wurden die Dächer von Gebäuden kartiert, die im Denkmalverzeichnis eingetragen und/oder in der Stadt- und Dorfbild Schutzzone liegen. Berücksichtigt wurden auch Gebäude, die im Inventar der schützenswerten Bauten und/oder im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS, Erhaltungsziel A) genannt werden.
Weitere Informationen:
Die übrigen Dächer sind aus denkmalpflegerischer Sicht nicht relevant oder sind bisher noch nicht geprüft worden. Der Dachflächenkataster wird bei Bedarf ergänzt.
Anhand der Kriterien historische Dachdeckung, Nah- und Fernwirkung sowie Eintrag im Denkmalverzeichnis wurden die relevanten Dachflächen identifiziert und kartiert.
Gemäss Gesetz über den Denkmalschutz wird für besonders erhaltenswürdige Denkmäler ein Denkmalverzeichnis angelegt (§ 14 DSchG). Das Denkmalverzeichnis ist öffentlich.
Weitere Informationen:
Für dieses Auswertungskriterium wurden Dächer berücksichtigt, die von öffentlich zugänglichen Orten gut sichtbar sind und auch in der Ferne einen relevanten Bestandteil der Dachlandschaft bilden. Es wurden Aussichtspunkte wie die Pfalz oder die Münstertürme, die Rheinbrücken und das Rheinufer sowie Wanderwege um Riehen und Bettingen genutzt.
Für dieses Auswertungskriterium wurden Dächer berücksichtigt, die noch eine mittelalterliche oder frühneuzeitliche Dachdeckung aufweisen, wie Tonziegel oder Schieferdeckung. Es wurden auch Dachdeckungen des 19. Jahrhunderts aufgenommen, wenn es sich um die ursprüngliche Originaldeckung handelt. Historische Deckungen dürften meist auf historischen Dachwerken liegen. Eine Begehung der Einzeldächer fand nicht statt.
Als historische Ortskerne gelten die Grossbasler und Kleinbasler Altstadt und die mittelalterlichen Vorstädte innerhalb der bis Mitte des 19. Jahrhunderts bestehenden Stadtmauer. In Riehen und Bettingen sind es die ältesten und zentralen Teile der beiden Dörfer. Zu den historischen Ortskernen werden auch Bäumlihof und St. Chrischona gezählt. Die Ortskerne weisen eine besondere dichte historische Bausubstanz und Struktur auf.
Für dieses Auswertungskriterium wurden Dächer berücksichtigt, die von umliegenden Strassen und Plätzen aus einsehbar sind.
Inventar der schützenswerten Gartenanlagen (IG)
Die Karte zeigt die Flächen der inventarisierten Objekte des Inventars der schützenswerten Gartenanlagen. Die Kriterien zur Aufnahme eines Objektes in das Inventar, sind im Gesetz über den Denkmalschutz (497.100) definiert.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Weitere Informationen:
Schützenswerte Ortsbilder nach ISOS (ISOS)
Die Schützenswerten Ortsbilder nach ISOS des Kantons Basel-Stadt basieren auf dem Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung ISOS (VISOS; SR 451.12). Die vom Kanton digitalisierten Daten stammen aus den mit der ISOS-Methode I erstellten Aufnahmen der Gemeinden Basel-Stadt, Riehen und Bettingen, die bisher nur als PDF verfügbar waren. "ISOS" ist eine geschützte Wortmarke. Der Kanton berücksichtigt im Rahmen der Digitalisierung und der Aufschaltung die aus dieser Eintragung fliessenden Immaterialgüterrechte.
Das ISOS umfasst in der Regel schützenswerte Dauersiedlungen der Schweiz, welche auf der ersten Ausgabe der Siegfriedkarte mindestens zehn Hauptbauten enthalten und auf der Landeskarte mit Ortsbezeichnung versehen sind. Das ISOS erbringt vergleichbare Ortsbildaufnahmen und ist mit anderen Inventaren koordinierbar. Das Bundesinventar hat der Ortsbildpflege im Rahmen von Ortsplanungen zu dienen. Aufgrund der Raumplanungsgesetzgebung ist es heute in die kantonalen Richtpläne eingeflossen. Es dient Fachleuten aus den Bereichen Planung und Denkmalpflege sowie Politikern als Entscheidungsgrundlage.
Die aufgenommenen Ortsbilder wurden im kantonalen und regionalen Vergleich durch Fachleute von Bund und Kanton geprüft und je nach Siedlungsgattung (Stadt, Kleinstadt, Dorf, usw.) bewertet. Für die nationale Bedeutung des Ortsbilds sind topografische, räumliche und architekturhistorische Qualitäten ausschlaggebend: Das ISOS beurteilt die Ortsbilder in ihrer Gesamtheit bzw. es berücksichtigt sowohl den Eigenwert der Ortsbildteile als auch die Qualität ihres Zusammenhangs.
Die Erarbeitung des ISOS stützt sich auf Art. 5 NHG (SR 451). Der Bundesrat entscheidet – nach Anhörung der Kantone – über die Aufnahme, Abänderung oder Streichung der Ortsbilder. Durch die Aufnahme eines Ortsbilds ins ISOS wird dargetan, dass es in besonderem Masse die ungeschmälerte Erhaltung verdient.
Ortsteil geringerer Grösse, dank räumlich ausgeprägter Wechselbeziehung der Bauten und dank räumlichen, architektur historischen oder regionaltypischen Merkmalen als Ganzheit ablesbar, z. B. Münsterplatz, Gassenzug, Kirchenbezirk, Mühlegruppe.
Baumreihen mit grossem Eigen- und Stellenwert im Ort.
Einzelelement mit grossem Eigen- und Stellenwert im Ort.
Gebäude mit grossem Eigen- und Stellenwert im Ort.
Grösstmöglicher Ortsteil, dank räumlichen, architekturhistorischen oder regionaltypischen Merkmalen als Ganzheit ablesbar, z. B. mittelalterlicher Stadtkern, Bahnhofsquartier, Unterdorf, alter Dorfkern, Industrieanlage.
Bereich von ein- oder mehrseitig unbegrenzbarer Ausdehnung, meist von Bedeutung für den weiträumigen Bezug zwischen Bebauung und Landschaft, z. B. Vorder-/Hintergrund, angrenzendes Kulturland, Talhänge, Uferpartien, Flussraum, Neuquartiere.
Bereich von begrenzter Ausdehnung, meist in enger Beziehung zur schützenswerten Bebauung; Grünflächen, z. B. Hosteten, Wiesland oder Dorfanger, Rebhang, Parkanlage, Areal öffentlicher Bauten.
Inventar der schützenswerten Bauten (ISWB)
Die Daten zeigen den momentanen Stand der im Inventar der schützenswerten Bauten aufgeführten Objekte. Ins Inventar aufgenommen werden Bauten, die für das Basler Stadtbild kulturellen, geschichtlichen, künstlerischen oder städtebaulichen Wert haben.
Inventar der schützenswerten Bauten: Erarbeitungsstatus (ISWE)
Den Daten kann entnommen werden, welche Quartiere noch nicht inventarisiert sind bzw. wo eine Revision fällig ist. Geometrische Grundlage bilden die Wohnviertel der Statistischen Raumeinheiten.
Leitbild Strassenbäume (LS)
Das 'Leitbild Strassenbäume' (LBS) gibt Auskunft über bestehende und geplante, geprüft/verworfene und entfernt/nicht ersetzte Baumreihen.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Lärmempfindlichkeitsstufen Stadt Basel (LSBA)
Lärmempfindlichkeitsstufenplan (LESP). Die Lärmempfindlichkeitsstufenpläne ordnen den entsprechenden Nutzungszonen die Lärmempfindlichkeitsstufe parzellenscharf zu.
In der Stadt Basel erweitern Abstandslinien im Bereich von Brücken die Gültigkeit bestimmter Lärmempfindlichkeitsflächen.
In der Stadt Basel erweitern Abstandslinien im Bereich von Brücken die Gültigkeit bestimmter Lärmempfindlichkeitsflächen. Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zu den laufenden Änderungen dieser Linien.
Dieser Datensatz beinhaltet die rechtskräftigen Lärmempfindlichkeitsstufen des Lärmempfindlichkeitsstufenplans (LESP) der Stadt Basel. Die Lärmempfindlichkeitsstufenpläne ordnen den entsprechenden Nutzungszonen die Lärmempfindlichkeitsstufe parzellenscharf zu.
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zu den laufenden Änderungen der Lärmempfindlichkeitsstufen des Lärmempfindlichkeitsstufenplans (LESP) der Stadt Basel. Die Lärmempfindlichkeitsstufenpläne ordnen den entsprechenden Nutzungszonen die Lärmempfindlichkeitsstufe parzellenscharf zu.
Lärmempfindlichkeitsstufen Bettingen (LSBE)
Lärmempfindlichkeitsstufenplan (LESP). Die Lärmempfindlichkeitsstufenpläne ordnen den entsprechenden Nutzungszonen die Lärmempfindlichkeitsstufe parzellenscharf zu.
Dieser Datensatz beinhaltet die rechtskräftigen Lärmempfindlichkeitsstufen des Lärmempfindlichkeitsstufenplans (LESP) der Gemeinde Bettingen. Die Lärmempfindlichkeitsstufenpläne ordnen den entsprechenden Nutzungszonen die Lärmempfindlichkeitsstufe parzellenscharf zu.
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zu den laufenden Änderungen der Lärmempfindlichkeitsstufen des Lärmempfindlichkeitsstufenplans (LESP) der Gemeinde Bettingen. Die Lärmempfindlichkeitsstufenpläne ordnen den entsprechenden Nutzungszonen die Lärmempfindlichkeitsstufe parzellenscharf zu.
Lärmempfindlichkeitsstufen Riehen (LSRI)
Lärmempfindlichkeitsstufenplan (LESP). Die Lärmempfindlichkeitsstufenpläne ordnen den entsprechenden Nutzungszonen die Lärmempfindlichkeitsstufe parzellenscharf zu.
Dieser Datensatz beinhaltet die rechtskräftigen Lärmempfindlichkeitsstufen des Lärmempfindlichkeitsstufenplans (LESP) der Gemeinde Riehen. Die Lärmempfindlichkeitsstufenpläne ordnen den entsprechenden Nutzungszonen die Lärmempfindlichkeitsstufe parzellenscharf zu.
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zu den laufenden Änderungen der Lärmempfindlichkeitsstufen des Lärmempfindlichkeitsstufenplans (LESP) der Gemeinde Riehen. Die Lärmempfindlichkeitsstufenpläne ordnen den entsprechenden Nutzungszonen die Lärmempfindlichkeitsstufe parzellenscharf zu.
Mehrwertabgabe Riehen (MV)
Der Datensatz zeigt alle Liegenschaften, welche mehrwertabgabepflichtig sind und im Grundbuch ein entsprechender Eintrag angemerkt ist.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 06.06.2024
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Zonenplan Stadt Basel (NPBA)
Der Zonenplan ist ein kommunales Planungsinstrument, welches grundeigentümerverbindlich und parzellenscharf die zulässige Art der Landnutzung sowie das maximale Ausmass von baulichen Anlagen regelt.
Weitere Informationen:
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zur rechtskräftigen Grundnutzung gemäss Zonenplan. Die Bezugsfläche für die Flächendeckung (ohne Lücken und Überlagerungen) rechtskräftiger Grundnutzungen ist der jeweilige Gemeindeperimeter, jedoch ohne Verkehrsflächen und teilweise auch Gewässer. Speziell für Nutzungszonen im öffentlichen Interesse (NöI) wird eine Zweckbestimmung attributiv angegeben.
Zusammenfassung der wichtigsten Bestimmungen der Bauzonen: Kurzfassung zu den Bauzonen
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zu den laufenden Änderungen in der Grundnutzung gemäss Zonenplan. Für projektierte Grundnutzungen wird innerhalb einzelner Planungsperimeter eine Flächendeckung (ohne innere Leerflächen und Überlagerungen) verlangt. Strassenflächen und ggf. Gewässer werden ausgeklammert. Speziell für Nutzungszonen im öffentlichen Interesse (NöI) wird eine Zweckbestimmung attributiv angegeben.
Zusammenfassung der wichtigsten Bestimmungen der Bauzonen: Kurzfassung zu den Bauzonen
Der Datensatz beinhaltet alle rechtskräftigen linienbezogenen Festlegungen des Zonenplans. Häufig werden im Zonenplan bestimmte Objektgrenzen linienhaft dargestellt. Diese können auch eine flächige Wirkung entfalten und werden dann als "Wirkungsflächen von Linienbezogenen Festlegungen" genauer definiert. Im Kanton Basel-Stadt werden Bau-, Strassen- und Weglinien in einem seperaten Datensatz geführt und sind nicht im Zonenplan enthalten.
Der Datensatz beinhaltet alle laufenden Änderungen der linienbezogenen Festlegungen des Zonenplans. Häufig werden im Zonenplan bestimmte Objektgrenzen linienhaft dargestellt. Diese können auch eine flächige Wirkung entfalten und werden dann als "Wirkungsflächen von Linienbezogenen Festlegungen" genauer definiert. Im Kanton Basel-Stadt werden Bau-, Strassen- und Weglinien in einem seperaten Datensatz geführt und sind nicht im Zonenplan enthalten.
Der Datensatz beinhaltet alle rechtskräftigen punkthaften, objektbezogenen Festlegungen des Zonenplans.
Der Datensatz beinhaltet alle laufenden Änderungen der punkthaften, objektbezogenen Festlegungen des Zonenplans.
Der Datensatz beinhaltet die rechtskräftigen überlagernden Festlegungen gemäss dem Zonenplan. Diese Festlegungen können die Grundnutzung ergänzen, aber auch überstimmen (z.B. Bebauungspläne, Schutzzwecke von Natur- und Landschaftsschutzzonen).
Der Datensatz beinhaltet laufenden Änderungen der überlagernde Festlegungen gemäss dem Zonenplan. Diese Festlegungen können die die Grundnutzung ergänzen, aber auch überstimmen.
Linienbezogenen Festlegungen werden im Darstellungsmodell häufig aufgrund der Übersichtlichkeit angewendet. Um ihre flächige Wirkung greifbar zu machen, wird ein separater Flächendatensatz geführt.
Linienbezogenen Festlegungen werden im Darstellungsmodell häufig aufgrund der Übersichtlichkeit angewendet. Um ihre flächige Wirkung greifbar zu machen, wird ein separater Flächendatensatz geführt. Dieser Datensatz beinhaltet laufenden Änderungen dieser Wirkungsflächen.
Zonenplan Bettingen (NPBE)
Der Zonenplan ist ein kommunales Planungsinstrument, welches grundeigentümerverbindlich und parzellenscharf die zulässige Art der Landnutzung sowie das maximale Ausmass von baulichen Anlagen regelt.
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zur rechtskräftigen Grundnutzung gemäss Zonenplan. Die Bezugsfläche für die Flächendeckung (ohne Lücken und Überlagerungen) rechtskräftiger Grundnutzungen ist der jeweilige Gemeindeperimeter, jedoch ohne Verkehrsflächen und teilweise auch Gewässer. Speziell für Nutzungszonen im öffentlichen Interesse (NöI) wird eine Zweckbestimmung attributiv angegeben.
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zu den laufenden Änderungen in der Grundnutzung gemäss Zonenplan. Für projektierte Grundnutzungen wird innerhalb einzelner Planungsperimeter eine Flächendeckung (ohne innere Leerflächen und Überlagerungen) verlangt. Strassenflächen und ggf. Gewässer werden ausgeklammert. Speziell für Nutzungszonen im öffentlichen Interesse (NöI) wird eine Zweckbestimmung attributiv angegeben.
Der Datensatz beinhaltet alle rechtskräftigen linienbezogenen Festlegungen des Zonenplans. Häufig werden im Zonenplan bestimmte Objektgrenzen linienhaft dargestellt. Diese können auch ein flächige Wirkung entfalten und werden dann als "Wirkungsflächen von Linienbezogenen Festlegungen" genauer definiert. Im Kanton Basel-Stadt werden Bau-, Strassen- und Weglinien in einem seperaten Datensatz geführt und sind nicht im Zonenplan enthalten.
Der Datensatz beinhaltet alle laufenden Änderungen der linienbezogenen Festlegungen des Zonenplans. Häufig werden im Zonenplan bestimmte Objektgrenzen linienhaft dargestellt. Diese können auch ein flächige Wirkung entfalten und werden dann als "Wirkungsflächen von Linienbezogenen Festlegungen" genauer definiert. Im Kanton Basel-Stadt werden Bau-, Strassen- und Weglinien in einem seperaten Datensatz geführt und sind nicht im Zonenplan enthalten.
Der Datensatz beinhaltet alle rechtskräftigen punkthaften, objektbezogenen Festlegungen des Zonenplans.
Der Datensatz beinhaltet alle laufenden Änderungen der punkthaften, objektbezogenen Festlegungen des Zonenplans.
Der Datensatz beinhaltet die rechtskräftigen überlagernden Festlegungen gemäss dem Zonenplan. Diese Festlegungen können die Grundnutzung ergänzen, aber auch überstimmen (z.B. Bebauungspläne, Schutzzwecke von Natur- und Landschaftsschutzzonen).
Der Datensatz beinhaltet laufenden Änderungen der überlagernde Festlegungen gemäss dem Zonenplan. Diese Festlegungen können die die Grundnutzung ergänzen, aber auch überstimmen.
Linienbezogenen Festlegungen werden im Darstellungsmodell häufig aufgrund der Übersichtlichkeit angewendet. Um ihre flächige Wirkung greifbar zu machen, wird ein separater Flächendatensatz geführt.
Linienbezogenen Festlegungen werden im Darstellungsmodell häufig aufgrund der Übersichtlichkeit angewendet. Um ihre flächige Wirkung greifbar zu machen, wird ein separater Flächendatensatz geführt. Dieser Datensatz beinhaltet laufenden Änderungen dieser Wirkungsflächen.
Zonenplan Riehen (NPRI)
Der Zonenplan ist ein kommunales Planungsinstrument, welches grundeigentümerverbindlich und parzellenscharf die zulässige Art der Landnutzung sowie das maximale Ausmass von baulichen Anlagen regelt.
Weitere Informationen:
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zur rechtskräftigen Grundnutzung gemäss Zonenplan. Die Bezugsfläche für die Flächendeckung (ohne Lücken und Überlagerungen) rechtskräftiger Grundnutzungen ist der jeweilige Gemeindeperimeter, jedoch ohne Verkehrsflächen und teilweise auch Gewässer. Speziell für Nutzungszonen im öffentlichen Interesse (NöI) wird eine Zweckbestimmung attributiv angegeben.
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zu den laufenden Änderungen in der Grundnutzung gemäss Zonenplan. Für projektierte Grundnutzungen wird innerhalb einzelner Planungsperimeter eine Flächendeckung (ohne innere Leerflächen und Überlagerungen) verlangt. Strassenflächen und ggf. Gewässer werden ausgeklammert. Speziell für Nutzungszonen im öffentlichen Interesse (NöI) wird eine Zweckbestimmung attributiv angegeben.
Der Datensatz beinhaltet alle rechtskräftigen linienbezogenen Festlegungen des Zonenplans. Häufig werden im Zonenplan bestimmte Objektgrenzen linienhaft dargestellt. Diese können auch ein flächige Wirkung entfalten und werden dann als "Wirkungsflächen von Linienbezogenen Festlegungen" genauer definiert. Im Kanton Basel-Stadt werden Bau-, Strassen- und Weglinien in einem seperaten Datensatz geführt und sind nicht im Zonenplan enthalten.
Der Datensatz beinhaltet alle laufenden Änderungen der linienbezogenen Festlegungen des Zonenplans. Häufig werden im Zonenplan bestimmte Objektgrenzen linienhaft dargestellt. Diese können auch ein flächige Wirkung entfalten und werden dann als "Wirkungsflächen von Linienbezogenen Festlegungen" genauer definiert. Im Kanton Basel-Stadt werden Bau-, Strassen- und Weglinien in einem seperaten Datensatz geführt und sind nicht im Zonenplan enthalten.
Der Datensatz beinhaltet alle rechtskräftigen punkthaften, objektbezogenen Festlegungen des Zonenplans.
Der Datensatz beinhaltet alle laufenden Änderungen der punkthaften, objektbezogenen Festlegungen des Zonenplans.
Der Datensatz beinhaltet die rechtskräftigen überlagernden Festlegungen gemäss dem Zonenplan. Diese Festlegungen können die Grundnutzung ergänzen, aber auch überstimmen (z.B. Bebauungspläne, Schutzzwecke von Natur- und Landschaftsschutzzonen).
Der Datensatz beinhaltet laufenden Änderungen der überlagernde Festlegungen gemäss dem Zonenplan. Diese Festlegungen können die die Grundnutzung ergänzen, aber auch überstimmen.
Linienbezogenen Festlegungen werden im Darstellungsmodell häufig aufgrund der Übersichtlichkeit angewendet. Um ihre flächige Wirkung greifbar zu machen, wird ein separater Flächendatensatz geführt.
Linienbezogenen Festlegungen werden im Darstellungsmodell häufig aufgrund der Übersichtlichkeit angewendet. Um ihre flächige Wirkung greifbar zu machen, wird ein separater Flächendatensatz geführt. Dieser Datensatz beinhaltet laufenden Änderungen dieser Wirkungsflächen.
Baulinien Nationalstrassen (NT)
Der Datensatz der Baulinien Nationalstrassen enthält die Informationen über die Lage und den Genehmigungstand der Baulinien entlang den Nationalstrassen. Baulinien tragen den Anforderungen der Verkehrssicherheit und der Wohnhygiene Rechnung und dokumentieren die Bedürfnisse eines allfälligen künftigen Ausbaus der Strasse.
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Planungszone Stadt Basel (PZBA)
Der Regierungsrat oder Gemeinderat kann Planungszonen bestimmen. Sie werden auch durch öffentliche Auflage der Entwürfe von Nutzungsplänen begründet.
Planungszone Bettingen (PZBE)
Der Regierungsrat oder Gemeinderat kann Planungszonen bestimmen. Sie werden auch durch öffentliche Auflage der Entwürfe von Nutzungsplänen begründet.
Planungszone Riehen (PZRI)
Der Regierungsrat oder Gemeinderat kann Planungszonen bestimmen. Sie werden auch durch öffentliche Auflage der Entwürfe von Nutzungsplänen begründet.
Richtplankarte (RPLK)
Der behördenverbindliche kantonale Richtplan dient als strategisches Planungsinstrument des Regierungsrates dazu, die raumwirksamen Tätigkeiten des Kantons aufeinander abzustimmen. Der Kantonale Richtplan ist nicht parzellenscharf.
Weitere Informationen:
Flächenelemente des Sachgebiets Mobilität
Linienelemente des Sachgebiets Mobilität
Punktelemente des Sachgebiets Mobilität
Flächenelemente des Sachgebiets Natur und Landschaft
Linienelemente des Sachgebiets Natur und Landschaft
Punktelemente des Sachgebiets Natur und Landschaft
Flächenelemente des Sachgebiets Siedlung
Linienelemente des Sachgebiets Siedlung
Punktelemente des Sachgebiets Siedlung
Flächenelemente des Sachgebiets Ver- und Entsorgung
Linienelemente des Sachgebiets Ver- und Entsorgung
Punktelemente des Sachgebiets Ver- und Entsorgung
Dieser Datensatz enthält die administrativen Grenzen sowie das ausserkantonale Strassennetz, welche in der Richtplankarte dargestellt sind.
Punktobjekte, welche nicht Bestandteil des Richtplantexts, jedoch notwendig für die Darstellung der Richtplankarte sind.
Teilrichtpläne (TR)
Teilrichtpläne Kanton Basel-Stadt genehmigt, in Erarbeitung sowie kommunale Richtpläne
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 27.07.2023
Wohnanteilplan Stadt Basel (WABA)
Der Datensatz definiert in den zum Wohnen geeigneten Flächen der Stadt Basel das Verhältnis zwischen Wohn- und Arbeitsflächen.
Der Datensatz definiert in den zum Wohnen geeigneten Flächen der Stadt Basel das Verhältnis zwischen Wohn- und Arbeitsflächen.
Der Datensatz definiert in den zum Wohnen geeigneten Flächen der Stadt Basel das Verhältnis zwischen Wohn- und Arbeitsflächen. Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zu den laufenden Änderungen des Wohnanteilplans.
Kataster der belasteten Standorte (AK)
Belastete Standorte sind Orte, deren Belastung von Abfällen stammt und die eine beschränkte Ausdehnung aufweisen. Der Kataster der belasteten Standorte enthält diejenigen Standorte, bei denen feststeht oder mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass sie mit Schadstoffen belastet sind.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 13.02.2026
Weitere Informationen:
Boulevardplan Innenstadt (BP)
Behördenverbindlicher Plan über die zulässigen Öffnungszeiten von Boulevard-, Terrassen- und Gartenwirtschaften in der Innenstadt. Änderungen und Korrekturen bleiben ausdrücklich vorbehalten. Aus den vorliegend publizierten Öffnungszeiten kann kein Rechtsanspruch abgeleitet werden.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 19.03.2024
Risikokataster (Kataster der Störfallverordnung) (GE)
Der Risikokataster gibt eine Übersicht über alle Anlagen im Kanton Basel-Stadt, die der Störfallverordnung gemäss Art. 1 [SR 814.012, StFV] unterstehen. Die sogenannten Konsultationsbereiche um risikorelevante Anlagen dienen der Koordination der Raumplanung mit der Störfallvorsorge gemäss Art. 11a StFV.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 26.01.2026
Gastro-Sekundärlärm (GL)
Zulässige Störgrade in ausgewählten Strassenabschnitten und Hinterhöfen für den Gastronomie-Sekundärlärm. Die zulässigen Störgrade für Strassen und Hinterhöfe, für die noch kein Wert angegeben ist, können unter laermschutz@bs.ch erfragt werden. Der zu erwartende Störgrad eines Gastgewerbebetriebes wird mit Hilfe eines Berechnungsformulars ermittelt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 24.02.2026
Weitere Informationen:
Hundesignalisation (HS)
Der Plan zeigt Örtlichkeiten, an welchen eine Leinenpflicht oder ein Hundeverbot gilt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 01.01.2025
Konsultationsbereiche Störfallvorsorge (KS)
Angrenzende Bereiche um Betriebe, Verkehrswege und Rohrleitungsanlagen, die im Geltungsbereich der Störfallverordnung liegen, werden als Konsultationsbereiche bezeichnet. Diese Konsultationsbereiche dienen der Koordination der Raumplanung mit der Störfallvorsorge gemäss Art. 11a StFV und sind behördenverbindlich.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 17.01.2024
Lärmkataster (LA)
Der Lärmkataster zeigt die berechneten Lärmimmissionen durch den Bahn- und Strassenverkehr.
Stand der Geodaten: 14.11.2023
Der Bahnlärmkataster zeigt die berechneten Lärmimmissionen durch den Bahnverkehr. Die Grafik stellt die Grenzwertsituation aufgrund des Emissionsplans 2015 dar. Schwarzes Symbol: keine Grenzwertüberschreitungen; rotes Symbol: Grenzwertüberschreitungen in der Nacht.
Der Strassenlärmkataster zeigt die berechneten Lärmimmissionen durch den Strassenverkehr.
Radioaktive Strahlungsquellen (RS)
Verzeichnis der im Kanton Basel-Stadt bewilligten offen und geschlossenen radioaktiven Strahlungsquellen. Die Bewilligungen werden vom Bundesamt für Gesundheit BAG ausgestellt
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 01.12.2022
Weitere Informationen:
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Strassenlärmsanierung (SL)
Übersicht über die an der Quelle umgesetzten Massnahmen zur Reduktion der Lärmbelastung. Verkehrsberuhigungen werden einzig an Strassenabschnitten abgebildet, wo vor der Umsetzung mindestens ein Gebäude von einer Grenzwertüberschreitung betroffen war.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 02.11.2023
Schallpegelmessungen (Smart Climate) (SMSC)
Im Rahmen des Projektes «Smart Climate» von Smart Regio Basel werden an verschiedenen Standorten in der Region Basel Schallpegeldaten mit LoRa-Sensoren gemessen. Das Lufthygieneamt beider Basel, das Amt für Umwelt und Energie des Kantons Basel-Stadt, der Basler Wetterdienstleister meteoblue AG, die IWB sowie die Sensirion AG schlossen sich zusammen, um in diesem Pilotprojekt den Einsatz von kosteneffizienten Sensoren zur Erfassung des «regionalen Mikroklimas» zu testen. Hier werden die unvalidierten Schallpegeldaten (Leq) zur Verfügung gestellt.
Tigermückenbekämpfung (TI)
Die kantonale Strategie zur Bekämpfung der Tigermücke beruht auf den vier Pfeilern «Überwachung» (Monitoring), «Prävention», «Bekämpfung» und «Koordination». Das kantonale Laboratorium koordiniert mit betroffenen kantonalen Dienststellen und den Gemeinden die Massnahmen im öffentlichen Bereich. Dazu gehört die Überwachung und die Bekämpfung im öffentlichen Raum. Der Kanton sensibilisiert zudem die Öffentlichkeit und stellt umfangreiches Informationsmaterial und ein biologisches Bekämpfungsmittel der Bevölkerung kostenlos zur Verfügung. In der Bekämpfungszone besteht eine Pflicht Präventions-/Bekämpfungsmassnahmen durchzuführen. Im privaten Bereich sind die Privaten für die Umsetzung der Massnahmen zuständig.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.11.2025
In den Tigermücken-Bekämpfungszonen werden Tigermücken während der Mückensaison nachgewiesen. Der Kanton Basel-Stadt führt diese Zonen als öffentlich zugänglichen Kataster (Art. 52 Abs. 2 FrSV [SG 814.911]). In diesen Zonen können das zuständige Departement sowie die gesundheitspolizeilichen Funktionsträger die erforderlichen Massnahmen ergreifen und es besteht die Pflicht, Tigermücken von Ende April bis Ende Oktober zu bekämpfen (Art. 52 Abs. 1 FrSV und § 51a GesG [SG 300.100]. Zudem können Kontrollen vor Ort durchführt werden.
In der Übersicht wird dargestellt, wie häufig in den einzelnen Fallen Tigermücken während der Mückensaison nachgewiesen werden.
Die Bekämpfungszone wird auf Basis der Blöcke der statistischen Raumeinheiten dargestellt. Es werden nur die aktiven Blöcke dargestellt. Die erste Woche wird anhand der ersten Überschneidung mit einem positiven Fall (Falle, Meldung, Nachuntersuchung) des aktuellsten Jahres bestimmt. Blöcke mit der Woche "-1" (bestehende) wurden entweder schon in den Vorjahren positiv gesetzt oder anhand einer manuellen Erweiterung ohne Überschneidung mit einem Fall hinzugefügt.
Das Monitoring der Tigermücken basiert auf 3 Standpfeilern:
a)<br> Aktives Monitoring mittels Fallennetzwerk und regelmässigen Kontrollen der Fallen b)<br> Passives Monitoring aufgrund von Meldungen aus der Bevölkerung c)<br> Nachuntersuchungen bei Bedarf
Die Bekämpfungszone wird auf Basis der Blöcke der statistischen Raumeinheiten dargestellt. Aktive Blöcke werden für die öffentliche Bekämpfungszone verwendet. Passive Blöcke sind zwar vom Buffer der aktiven Fälle angeschnitten, haben jedoch keine grossgenügende Überschneidung damit.
Verzeichnis der Verdachtsstandorte (VD)
Zur Erstellung des öffentlich zugänglichen Katasters der belasteten Standorte (siehe KbS) führt das Amt für Umwelt und Energie ein internes Verzeichnis der Verdachtsstandorte. Darin werden alle belastungsrelevanten Informationen zu den einzelnen Standorten gesammelt. Die Informationen ermöglichen den Entscheid über Eintrag oder Nicht-Eintrag der Standorte in den KbS. Abschliessend bearbeitete Verdachtsstandorte, welche nicht in den KbS überführt werden, sind mit "archiviert" gekennzeichnet.
Das VdV ist aus Datenschutzgründen sowie aufgrund der vertraulichen und sensiblen Informationen nur ausgewählten und registrierten Personen/Institutionen zugänglich.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 26.01.2026
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Ausnahmetransportrouten (ANTR)
Der Datensatz beinhaltet die Ausnahmetransportrouten im Kanton Basel-Stadt gemäss minimalem Geodatenmodell Nr. 184 und enthält die planerischen Informationen über den Verlauf und die Klassifizierung der kantonalen Routen für Ausnahmetransporte. Ausnahmetransporte sind per Definition Transporte von unteilbaren Lasten, welche Abmessungen oberhalb der gesetzlichen Grenzwerte gemäss Verkehrsregelverordnung (VRV) aufweisen. Ausnahmetransportrouten (auch Versorgungs- oder Exportrouten genannt) sind Strassen, welche auf höhere Grenzwerte dimensioniert werden sollen, damit sie von Ausnahmetransporten befahren werden können.
Geschwindigkeitsmonitoring (GMON)
Der Datensatz beinhaltet Daten zu den Geschwindigkeitsmessungen der Kantonspolizei Basel-Stadt, welche mittels Statistikgerät fortlaufend erhoben werden.
Die darin enthaltenen Punkte weisen die temporären Standorte der Statistikgeräte für die Geschwindigkeitsmessungen aus. Diese Messungen sind nicht zwingend repräsentativ für das ganze Jahr und müssen im Kontext des Erhebungsdatums betrachtet werden. Darüber hinaus wurden gewisse Messungen während einer ausserordentlichen Verkehrsführung (z.B. Umleitungsverkehr infolge von Baustellentätigkeiten etc.) erhoben. Hierzu muss das entsprechende Feld «Hinweis» beachtet werden. Bei den Daten handelt es sich ausschliesslich um statistische Erhebungen. Diese stehen nicht in einem Zusammenhang mit Ordnungsbussen oder einer strafrechtlichen Verfolgung. Die statistischen Geschwindigkeitsmessungen dienen der Kantonspolizei Basel-Stadt zur Überprüfung der Geschwindigkeit sowie der Verkehrssicherheit (z.B. Sicherheit an Fussgängerstreifen) an der betreffenden Örtlichkeit. Die Ergebnisse zeigen auf, an welchen Örtlichkeiten Handlungsbedarf in Form von Geschwindigkeitskontrollen besteht.
Für die Darstellung in MapBS sind pro Punkgeometrie meist zwei Symbolisierungen zu finden (Richtung 1 und 2). Die Überschreitungsquoten werden in der Darstellung in jeweils drei Klassen pro Richtung unterteilt.
Güteklassen öffentlicher Verkehr (GO)
Die Güteklassen zeigen auf, wie gut ein Gebiet mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen ist. Die Klasse ist abhängig von dem Transportmittel (Kleinbus, Bus, Tram, S-Bahn, Fernverkehrszug), dem jeweiligen Takt und der Distanz zur Haltestelle. Die Klasse zeigt die beste Erschliessung auf.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 04.03.2025
Kurzzeitzählungen (KaPo) (KZ)
Dieser Datensatz resultiert aus den Daten des Geschwindigkeitsmonitorings der Kantonspolizei Basel-Stadt. Das Geschwindigkeitsmonitoring umfasst Kurzzeitzählungen mit einer Zähldauer von 10-14 Tage. Es wird zu jeder Messung und Richtung (ein Messgerät an einem Standort misst in zwei Richtungen) der durchschnittliche Tagesverkehr berechnet. Die Zählwerte sind nicht auf Jahreswerte hochgerechnet.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Lichtsignalanlagen (LG)
Der Datensatz Lichtsignalanlagen umfasst alle Standorte von Lichtsignalanalgen Basel-Stadt, welche durch die Abteilung Verkehrssteuerung vom Amt für Mobilität projektiert, gebaut und betrieben werden.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 10.02.2026
Liniennetz öffentlicher Verkehr (LN)
Das Netz des öffentlichen Verkehrs zeigt die Linien von Bus und Tram in Basel-Stadt, die Haltestellen von Bahn, Bus und Tram in der Region Basel sowie die Halteorte (Teilhaltestellen) der Tram- und Buslinien in Basel-Stadt. Zusätzlich werden die Fernbushaltestellen, die Basler Fähren, das Rhytaxi sowie die Terminals der Kabinenschifffahrt dargestellt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 09.02.2026
Weitere Informationen:
Weitere Informationen:
Weitere Informationen:
Markierungs- und Signalisationskataster Riehen (MSRI)
Der Markierungs- und Signalisationskataster enthält Informationen zur bestehenden Strasseninfrastruktur auf der Riehener Gemeindeallmend und dient als kommunales und kantonales Planungsinstrument.
Der Datensatz bildet als Flächenobjekt den Standort und die Art der Parkfläche mit Angabe der entsprechenden Parkmöglichkeiten und -zeiten sowie der Parkplatzanzahl ab.
Der Datensatz bildet als Punktobjekt die Parkkuhren mit Angabe der Parkuhrnummer ab.
Der Datensatz gibt als Punktobjekt die Standorte der Absperrpfosten an.
Der Datensatz bildet als Punktobjekt die Strassennamensschilder mit der dazugehörigen Strassenbeschriftung ab.
Der Datensatz gibt als Linienobjekt die Standorte der Veloständer und Geländer an.
Der Datensatz gibt als Flächenobjekt den Standort und die farbliche Kennzeichnung zur Verkehrsführung und -sicherheit auf der Fahrbahnoberfläche an.
Der Datensatz gibt als Linienobjekt den Standort und die farbliche Kennzeichnung zur Verkehrsführung und -sicherheit auf der Fahrbahnoberfläche an.
Der Datensatz gibt als Punktobjekt den Standort und die Beschriftung / Symbolisierung mit deren farbliche Kennzeichnung zur Verkehrsführung und -sicherheit auf der Fahrbahnoberfläche an.
Der Datensatz gibt als Linienobjekt die visuelle Zuordnung des Standortes zur Signalisationsgrafik an.
Der Standort definiert als Punktobjekt den genauen geografischen Ort des Signals und gibt die Befestigungsskonstruktion der Strassensignalisation an.
Der Datensatz bildet als Punktobjekt die unterschiedlichen Verkehrszeichen ab und gliedert sich in die Kategorien Gefahrensignale, Vorschriftssignale, Vortrittssignale, Hinweissignale, Ergänzende Angaben, Spezialsignale sowie Ortschilder.
Der Datensatz bildet als Punktobjekt die Wegweiser ab.
Parkierung (PA)
Der Datensatz beinhaltet in Basel-Stadt: Taxi-Standplätze, Behinderten-Parkplätze, Parkplätze mit Ladestationen, Wohnmobil-Abstellplätze, Reisebus-Halteorte und -Abstellplätze sowie öffentliche Parkhäuser. Zusätzlich sind alle Park+Ride-Anlagen der Agglomeration Basel abgebildet.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 12.02.2026
Grundlagen der Parkraumbewirtschaftung (PB)
Die "Erschliessungsqualität mit öV" ist eine generalisierte Ableitung der öV-Güteklassen, die als Reduktionsfaktor in die Berechnung der zulässigen Anzahl Privatparkplätze eingeht. Die "Parkplatzauslastung öffentlicher Raum" zeigt eine generalisierte Auslastung der Parkplätze im öffentlichen Raum.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 13.06.2022
Weitere Informationen:
Weitere Informationen:
Sharingzonen (SJ)
Der Datensatz beinhaltet die Sharingzonen der geteilten Mikromobilität im Kanton Basel-Stadt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 16.11.2023
Strassen und Wege (STWE)
Der Datensatz beinhaltet das Mobilitätsnetz Basel-Stadt sowie die Strassennetzhierarchie des Kantons Basel-Stadt. Zusätzlich sind die Durchgangsstrassen nach Durchgangsstrassenverordnung aufgeführt: Autobahnen, Europastrassen, Hauptstrassen. In Riehen und Bettingen sind die Kantonsstrassen ausgeschieden.
Der Datensatz beinhaltet die Durchgangsstrassen gemäss eidgenössischer Durchgangsstrassenverordung (741.272).
Der Datensatz beinhaltet das Mobilitätsnetz Basel-Stadt sowie die Strassennetzhierarchie des Kantons Basel-Stadt.
Teilrichtplan Fuss- und Wanderwege 2019 (TF)
Das kantonale Fuss- und Wanderwegnetz ist in vier unterschiedliche Netze aufgeteilt – ein Fusswegnetz des Kantons Basel-Stadt, ein Fusswegnetz der Stadt Basel, ein Wanderwegnetz des Kantons Basel-Stadt und einen informativen Planinhalt, welches das Fusswegnetz der Gemeinden Riehen und Bettingen darstellen. Die Netze sind in bestehende und geplante Fuss- und Wanderwege ihrer jeweiligen Ebenengruppen unterteilt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 16.04.2020
Weitere Informationen:
Teilrichtplan Velo 2026 (in Vernehmlassung) (TRVE)
Der Teilrichtplan Velo definiert das kantonale Veloroutennetz Alltag inklusive Veloparkieranlagen und das kantonale Veloroutennetz Freizeit nach Vorgaben des Bundesgesetzes über Velowege (Veloweggesetz). Die festgelegten Netze sind ein Zielbild und sagen nichts über die Qualität der Infrastruktur aus. Der zugehörige Strategie- und Massnahmenbericht definiert strategische Entscheide, konzeptionelle Überlegungen sowie Massnahmen für die Veloroutennetze.
Die Karte der Veloparkieranlagen zeigt die Standorte der bestehenden und geplanten Veloparkieranlagen von kantonaler Bedeutung (grosse Velostationen und Bike&Ride-Anlagen). Diese sind Bestandteil des Veloroutennetzes Alltag.
Die Karte zum Veloroutennetz Alltag legt Alltagsrouten unterteilt in drei Netzhierarchien Velovorzugsrouten, Haupt- und Nebenverbindungen fest. Sie enthält sowohl Vorhaben für Verbindungen auf bestehender Infrastruktur (befahrbar) als auch Vorhaben für künftige Verbindungen – sogenannte Netzlücken.
Die Karte zum Veloroutennetz Freizeit legt die Routen für das Velofahren als Freizeitaktivität fest. Sie beinhaltet die ausgeschilderten regionalen, nationalen und internationalen Velorouten sowie Mountainbikerouten auf dem Gebiet des Kantons Basel-Stadt.
Teilrichtplan Velo 2019 (TV)
Das kantonale Veloroutennetz ist in zwei unterschiedliche Velonetze aufgeteilt – ein Basisroutennetz und ein Pendlerroutennetz. Damit trägt es den unterschiedlichen Bedürfnissen der Velofahrenden (Pendler, Schüler, Touristen etc.) Rechnung: Pendlerrouten dienen geübten Zweiradfahrenden als möglichst rasche, direkte Verbindung von A nach B, während das Basisnetz auch auf Velofahrende mit einem erhöhten Sicherheitsbedürfnis ausgelegt ist. Die Netze sind in bestehende und geplante Routennetze unterteilt. Die Abstellanlagen zeigen bestehende und mögliche Standorte für Veloabstellanlagen (grosse Velostationen und Bike&Ride-Anlagen) im Kanton auf.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 12.03.2020
Veloabstellplätze (VB)
Der Datensatz beinhaltet alle Veloabstellplätze auf öffentlichem Grund, die grossen Abstellanlagen bei den Bahnhöfen, Velostationen, Bike+Ride-Anlagen und Cargovelo-Plätze. Die Punkte befinden sich in der Mitte der Parkfelder.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 28.07.2025
Veloführungselemente an Kreuzungen (VEFE)
An Kreuzungen gibt es unterschiedliche Veloführungselemente: Aufstellfläche für Velos, indirekter Linksabbieger, Rechtsabbiegen bei Rot und vorgezogene Haltelinie.
Aufstellfläche für Velos: vor Lichtsignalanlagen erhalten Velos eine Aufstellfläche vor den Autos
An einer komplexen Kreuzung können Velofahrende via der Querstrasse nach Rechts abbiegen.
Bei einer Lichtsignalanlage können die Velofahrenden an diesem Ort nach rechts abbiegen, obwohl die Ampel auf Rot steht.
Die Haltelinien des Velostreifens ist näher bei der Kreuzung als jene der paralell verlaufenden Auto-Spur
Verbotszonen geteilte Mikromobilität (VM)
Der Datensatz zeigt jene Zonen, die das Amt für Mobilität für die Sharing-Anbieter der Mikromobilität (z. B. Velo, E-Scooter etc.) in Basel definiert. Es sind dies Zonen, in denen die Fahrzeuge nicht abgemeldet werden dürfen und Zonen, in denen die Fahrzeuge nicht durchfahren dürfen. Die Anbieter sind frei, selber zusätzliche Zonen zu definieren.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 29.01.2025
Velostadtplan (VO)
Der Velostadtplan zeigt dir passende Routen zu deinem Ziel und liefert Ideen, wohin du mit deinem Velo besonders gut fahren kannst. Er ist die elektronische Version der faltbaren Papierkarte, die im Buchhandel, bei Basel Tourismus, Pro Velo und Veloplus erhältlich ist.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 30.04.2025
Der Velostadtplan zeigt dir passende Routen zu deinem Ziel und liefert Ideen, wohin du mit deinem Velo besonders gut fahren kannst. Er ist die elektronische Version der faltbaren Papierkarte, die im Buchhandel, bei Basel Tourismus, Pro Velo und Veloplus erhältlich ist.
Weitere Informationen:
Velopumpen (VP)
Dieser Datensatz zeigt die von Velohändlern für die Öffentlichkeit verfügbaren Velopumpen.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 16.07.2025
Weitere Informationen:
Verkehrsberuhigte Zonen (VR)
Die verkehrsberuhigten Zonen setzen sich aus Fussgängerzonen, Begegnungszonen und Tempo 30-Zonen zusammen. Ebenso ist der Perimeter des Verkehrskonzepts Innenstadt mit der Kernzone mit eingeschränktem Motorfahrzeugverkehr dargestellt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 06.03.2026
Signalisierte Begegnungszonen
Signalisierte Fussgängerzonen
Verkehrskonzept Innenstadt (VKI): Kernzone mit eingeschränktem Motorfahrzeugverkehr
signalisierte Tempo 30-Zonen und -Strecken
Veloverleihstationen (VV)
Der Datensatz beinhaltet die Veloverleihstationen der geteilten Mikromobilität im Kanton Basel-Stadt. Quelle: Publibike / Velospot
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 29.03.2026
Verkehrszähldaten (VZ)
Standorte der Dauerzählstellen für den motorisierten Individualverkehr (MIV) mit eigens für die Zählung installierten Induktionsschleifen und an den Induktionsschleifen von Lichtsignalanlagen (LSA). Zusätzlich die Standorte der Fussgänger- und Velozählstellen sowie der Kurzzeitzählstellen.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 10.04.2025
Wanderwege (WW)
Der Datensatz beschreibt das Wanderwegnetz des Kantons Basel-Stadt. Ebenfalls sind die regionalen, Teile nationalen Wanderrouten und das wandernahe Angebot (Spazierweg, Rollstuhlwanderweg, Laufweg) inkl. Höhenprofile dargestellt. Bei den Wegweiserstandorten sind die Tafelinformationen verlinkt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 30.12.2025
Parkhausauslastung (XP)
Minütlich aktualisierte Belegungsdaten der öffentlich zugänglichen Parkhäuser der Stadt Basel, bezogen von Open Data Basel-Stadt.
Weitere Informationen:
Shared Mobility (XS)
Unter Shared Mobility versteht man die gemeinsame, geteilte Nutzung von Verkehrsmitteln wie Autos, Taxis, Velos, E-Bikes, Cargobikes, Scooter/E-Trottis etc. Diese werden dabei nicht mehr als individuelle sondern als gemeinschaftliche Besitzgüter verstanden, auf welche je nach Bedarf zugegriffen werden kann. So wird Mobilität zur Dienstleistung (Mobility as a Service, MaaS). Shared Mobility ermöglicht eine bedarfsgerechte, kostengünstige sowie ressourcenschonende und energieeffizente Fortbewegung. In der Schweiz stellen diverse Anbietende umfangreiche Shared Mobility Angebote bereit. Über Apps oder Buchungsplattformen der Anbietenden kann ein Fahrzeug schnell und einfach gebucht und verwendet werden. Durch die geschickte Kombination von verschiedenen Verkehrsmitteln entstehen Lösungen für die gesamte Mobilitätskette, wodurch eine digitalisierte und nachhaltige Mobilität entsteht. Dieser Datensatz zeigt die Standorte und Verfügbarkeit von Shared Mobility-Angeboten in Echtzeit. Weitere Informationen zum Download der Daten sowie den angeschlossenen Shared Mobility-Anbietenden findet man unter: www.sharedmobility.ch/info
Baumkataster (BA)
Der Baumkataster umfasst den durch die Stadtgärtnerei Basel (Gebiet Stadt Basel) und die Gemeinde Riehen (Gebiet Riehen) gepflegten Baumbestand. Die Fäll- und Baumersatzliste zeigt die Bäume, die gefällt, ersetzt und neu gepflanzt werden müssen.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026
Bienenstände (BNSA)
Die Karte zeigt die Verteilung der Bienenstände im Kanton Basel-Stadt. Im Falle des Ausbruchs einer Bienenseuche kann der Veterinärdienst aufgrund der genauen Standorte die notwendigen Bekämpfungsmassnahmen der betroffenen Stände veranlassen.
Bienenstandbesitzende (BNSB)
Die Karte zeigt die Verteilung der Bienenstände im Kanton Basel-Stadt. Ausserdem sind die Kontaktdaten der jeweiligen Bienenstandbesitzenden enthalten. Im Falle des Ausbruchs einer Bienenseuche kann der Veterinärdienst aufgrund der genauen Standorte die notwendigen Bekämpfungsmassnahmen der betroffenen Stände veranlassen.
Erholungsinfrastruktur (EI)
Der Datensatz enthält punktuelle und lineare Erholungseinrichtungen im Wald.
Weitere Informationen:
Forstliche Planung (FP)
Der Datensatz Forstliche Planung beinhaltet Geodaten zu folgenden Themen: Forstkriese, Forstreviere, Waltentwicklungsplan Planungsperimeter, Waldstrassen, Bestandeskarte, Waldeigentum, Standortskarte und Waldflächen.
Weitere Informationen:
Auf der Bestandeskarte sind folgende Informationen ersichtlich: a) Entwicklungsstufe der Bäume (Alter), b) Mischungsgrad (prozentualer Anteil Nadel- und Laubholz), c) Deckungsgrad (mehr oder weniger geschlossenes Kronendach), d) Spezialwälder wie Buschwälder, Mittelwälder oder Stockausschlagbestände.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Der Datensatz stellt die Grenzen der Forstreviere und der 4 Forstkreise der Kantone BL und BS dar.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Wenn Sie in Ihrem Garten eine Rebe pflanzen wollen, so werden Sie diese an einen vor Wind und Wetter geschützten, warmen Platz setzen, damit Sie sich jeweils im Herbst der reifen Früchte erfreuen können. Nicht anders verhält es sich im Wald mit den Waldbäumen. Jede Baumart hat ihre Ansprüche an den Boden und das Klima; der Förster sagt auch: an den Waldstandort. Ebenso ergeht es den Sträuchern, den Kräutern, den Gräsern, den Moosen und den Flechten, aber auch den unzähligen Tierarten. Sie bilden Lebensgemeinschaften oder Waldgesellschaften. Diese Waldgesellschaften sind auf den Standortskarten festgehalten und in dem dazugehörigen Buch "Waldstandorte beider Basel" beschrieben. Dieses Werk ist sowohl Grundlage für eine naturnahe Pflege und Nutzung der Wälder als auch für naturschützerische und planerische Belange.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
In diesem Datensatz sind die Perimeter, für welche Waldentwicklungspläne erstellt werden, abgebildet.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Die Waldkarte präsentiert die Waldfläche aufgeteilt nach folgenden Kategorien: a) Wald der Bürgergemeinden, Burgergemeinden und Burgerkorporationen, b) Wälder der Einwohnergemeinden, c) Privatwälder, d) Staatswälder. Im Weiteren ist ersichtlich, welche Wälder einer gesetzlichen Einrichtungspflicht unterstellt sind.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Die Waldstrassen werden nach Maschinenwegen und Erschliessungsstrassen unterschieden.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Grünkataster (Gemeinde Basel) (GK)
Im Grünflächenkataster sind alle Flächen (Grünflächen, Belagflächen, Fallschutzflächen, Wasserflächen u.a.), Linienobjekte (Zäune, Mauern, Abflussrinnen u.a.) und Punktobjekte (Abfallkübel, Sitzbänke, Spielgeräte, Sickerschächte u.a.) eingetragen, die von der Stadtgärtnerei Basel bewirtschaftet und unterhalten werden.
Inventar der geschützten Naturobjekte (KIGN)
Das Inventar der geschützten Naturobjekte IGNO beinhaltet die besonders schützenswerten Lebensräume, die per Regierungsratsbeschluss unter Naturschutz gestellt wurden. Für die Inventarobjekte gelten der Schutzumfang gemäss § 6 der Verordnung über den Natur- und Landschaftsschutz NLV und die Im Rahmen des Beschlusses verfügten Schutzbestimmungen.
Das Inventar der geschützten Naturobjekte IGNO beinhaltet die besonders schützenswerten Lebensräume, die per Regierungsratsbeschluss unter Naturschutz gestellt wurden. Für die Inventarobjekte gelten der Schutzumfang gemäss § 6 der Verordnung über den Natur- und Landschaftsschutz NLV und die im Rahmen des Beschlusses verfügten Schutzbestimmungen.
Das Inventar der geschützten Naturobjekte IGNO beinhaltet die besonders schützenswerten Lebensräume, die per Regierungsratsbeschluss unter Naturschutz gestellt wurden. Für die Inventarobjekte gelten der Schutzumfang gemäss § 6 der Verordnung über den Natur- und Landschaftsschutz NLV und die im Rahmen des Beschlusses verfügten Schutzbestimmungen.
Naturersatzflächen (NAER)
Die Naturersatzflächen zeigen die im Zuge von Bau- und Planungsvorhaben verfügten Ersatzflächen. Nach NHG Art. 18 werden Ersatzmassnahmen verlangt, wenn schutzwürdige Biotope zerstört oder beeinträchtigt werden. Der Datensatz enthält sowohl die Flächen die auf kantonalen Beschlüssen basieren, als auch die Flächen die auf Bundesbeschlüssen basieren und im Auftrag dieser Stellen dokumentiert werden.
Die Naturersatzflächen zeigen die im Zuge von Bau- und Planungsvorhaben verfügten Ersatzflächen. Nach NHG Art. 18 werden Ersatzmassnahmen verlangt, wenn schutzwürdige Biotope zerstört oder beeinträchtigt werden. Der Datensatz enthält nur die Flächen, die auf kantonalen Beschlüssen basieren.
Die Naturersatzflächen zeigen die im Zuge von Bau- und Planungsvorhaben verfügten Ersatzflächen. Nach NHG Art. 18 werden Ersatzmassnahmen verlangt, wenn schutzwürdige Biotope zerstört oder beeinträchtigt werden. Der Datensatz enthält nur die Flächen, die auf Bundesbeschlüssen basieren und im Auftrag dieser Stellen dokumentiert werden.
Kantonales Inventar der schützenswerten Naturobjekte (NI)
Die Karte zeigt die Flächen des kantonalen Inventars der schützenswerten Naturobjekte. Taxonobjekte sind wertvolle Objekte der einzelnen Artengruppen. Naturobjekte fassen in der Regel einige Taxonobjekte zu einem Naturobjekt zusammen.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 01.03.2026
Die Karte zeigt die Flächen des kantonalen Inventars der schutzwürdigen Naturobjekte. Taxonobjekte sind wertvolle Objekte der einzelnen Artengruppen. Naturobjekte fassen in der Regel einige Taxonobjekte zu einem Naturobjekt zusammen.
Weitere Informationen:
Die Karte zeigt die Flächen des kantonalen Inventars der schutzwürdigen Naturobjekte. Taxonobjekte sind wertvolle Objekte der einzelnen Artengruppen. Naturobjekte fassen in der Regel einige Taxonobjekte zu einem Naturobjekt zusammen.
Die Karte zeigt die Flächen des kantonalen Inventars der schutzwürdigen Naturobjekte. Taxonobjekte sind wertvolle Objekte der einzelnen Artengruppen. Naturobjekte fassen in der Regel einige Taxonobjekte zu einem Naturobjekt zusammen.
Weitere Informationen:
Die Karte zeigt die Flächen des kantonalen Inventars der schützenswerten Naturobjekte. Taxonobjekte sind wertvolle Objekte der einzelnen Artengruppen. Naturobjekte fassen in der Regel einige Taxonobjekte zu einem Naturobjekt zusammen.
Invasive Neophyten (NK)
Die im Kanton Basel-Stadt am häufigsten vorkommenden invasiven Neophyten (nicht heimische, problematische Pflanzenarten) wurden kartiert und die Fundorte je nach Pflanzenart als Flächen oder Punkte aufgenommen. Die Kartierung wurde bisher in den Jahren 2006, 2009 und 2013 durchgeführt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 29.03.2026
Weitere Informationen:
Naturinventar Riehen (NR)
Das Naturinventar Riehen erfasst wertvolle und schützenswerte Lebensräume in Riehen. Die im Inventar erfassten Objekte werden ohne Artenvorkommen aus dem Naturinventar Basel-Stadt gezählt und in verschiedene Sachgruppen (Gewässer, Wälder usw.) unterteilt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 16.02.2018
Weitere Informationen:
Rechtlicher Wald (RW)
Wald, der vom Amt für Wald als statischer Wald festgelegt worden ist und einen Einfluss auf Bauvorhaben in angrenzenden Bauzonen hat.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 06.09.2016
Statische Waldgrenzen (STWG)
Grenzt Wald an Bauzonen, so wird der dynamische Waldbegriff aus ortsplanerischen Gründen zugunsten des statischen Waldbegriffs aufgegeben. Dabei wird im Rahmen eines Waldfeststellungsverfahrens eine Waldgrenzenkarte erstellt, welche die Grenze zwischen Wald und Bauzonen auf unbestimmte Zeit rechtlich fixiert.
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zur rechtskräftigen Waldgrenzen. Grenzt Wald an Bauzonen, so wird der dynamische Waldbegriff aus ortsplanerischen Gründen zugunsten des statischen Waldbegriffs aufgegeben. Dabei wird im Rahmen eines Waldfeststellungsverfahrens eine Waldgrenzenkarte erstellt, welche die Grenze zwischen Wald und Bauzonen auf unbestimmte Zeit rechtlich fixiert.
Dieser Datensatz beinhaltet Informationen zur laufenden Änderungen der Waldgrenzen. Grenzt Wald an Bauzonen, so wird der dynamische Waldbegriff aus ortsplanerischen Gründen zugunsten des statischen Waldbegriffs aufgegeben. Dabei wird im Rahmen eines Waldfeststellungsverfahrens eine Waldgrenzenkarte erstellt, welche die Grenze zwischen Wald und Bauzonen auf unbestimmte Zeit rechtlich fixiert.
Gebäudebrüter (VG)
Die Karte Gebäudebrüter zeigt die Brutplätze von Mauerseglern, Alpenseglern, Rauchschwalben und Mehlschwalben innerhalb des Kantons Basel-Stadt. Da die Daten auf Beobachtungen beruhen, sind nicht sämtliche Brutplätze erfasst. Die Daten werden von der Schweizerischen Vogelwarte in Zusammenarbeit mit der Stadtgärtnerei erhoben und bereitgestellt.
Weitere Informationen:
Waldböden (WD)
Der Datensatz Waldböden beinhaltet Geodaten zu folgenden Themen: Gründigkeit, Steingehalt, Vernässung, Versauerung im Oberboden sowie Versauerung im Unterboden, ungenügende Bodenwasserversorgung und Wasserspeicherfähigkeit.
Weitere Informationen:
In der Nordwestschweiz gibt es eine grosse Vielfalt verschiedener Waldböden mit ganz unter-schiedlicher Wasserspeicherkapazität. Die im Boden gespeicherte und für die Bäume auch nutzbare Wassermenge variiert zwischen 15 bis fast 400 Liter pro m2. In Trockenjahren ist die Verdunstung im Sommerhalbjahr viel höher als die in den Boden infiltrierenden Regenmengen. In solchen Jahren sind die Bäume für ein gesundes Wachstum besonders stark auf die Wasserreser-ven im Boden angewiesen. Auf felsigen, flach-gründigen Standorten und in Böden mit Steinge-halten über 30 % reichen die Wasserreserven für eine genügende Wasserversorgung vieler Baum-arten nicht aus. Die kritische Schwelle, unterhalb der mit dem späteren Absterben von Baumarten mit höheren Ansprüchen an die Wasserversor-gung (wie z.B. der Weisstanne) zu rechnen ist, liegt nach Erfahrungen im Kanton Basel-Landschaft bei 30-50 Liter gespeichertem und pflanzenverfügbarem Wasser pro m2. Die Karte klassifiziert die Waldböden unter dem Aspekt der Bodenwasserversorgung in Trocken-jahren. Sie zeigt einerseits die Waldareale mit genügender oder guter Wasserversorgung. Im ganzen übrigen Waldgebiet kann die Bodenwas-serversorgung in trockenen Jahren für an-spruchsvollere Baumarten ungenügend sein. Wie sicher diese Annahme ist und ob sich eine Über-prüfung im Gelände empfiehlt, hängt von den In-formationen über die Waldgesellschaft und den Boden ab. Deshalb differenziert die Karte die un-genügende Bodenwasserversorgung in „sicher“, „wahrscheinlich“ und „möglich“.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
In 5 Karten werden ausgewählte, wichtige Eigenschaften der Waldböden in BL und BS flächendeckend modelliert: Gründigkeit, Steingehalt, Vernässung, Versauerung im Oberboden sowie Versauerung im Unterboden. Die Karten wurden mittels einer Kombination von Feldmethodik (Profilanalysen vor Ort), statistischen Auswertungen von weiteren Punktdaten, Erhebung von Flächendaten sowie Verarbeitung von Expertenwissen und schliesslich Modellierung im GIS basierend auf Entscheidungsbäumen mit bis zu ca. 25 Pädiktoren erreicht. Bei den Karten handelt es sich um wahrscheinlichkeitsbasierte Karten.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Die Karte der Wasserspeicherfähigkeit von Waldböden bildet die durch Pflanzen nutzbaren Wasserreserven im Boden (nutzbare Feldkapazität, kurz: nFK) in fünf Klassen ab. In der Karte ist die nFK für die oberen 100 cm des Waldbodens abgeschätzt. Dies ermöglicht einen direkten Vergleich der Wasserspeicherfähigkeit verschiedener Waldstandorte und umfasst den Hauptwurzelraum sowie den wichtigeren Teil des Nebenwurzelraumes der Waldbäume. In tiefgründigeren Böden und in Klüften können die Bäume auch unterhalb von 100 cm zusätzliches Wasser erschliessen.
Keine Geodienste zu diesem Datensatz vorhanden.
Waldfunktionenkarte (WF)
Dies ist ein Zusammenzug der Waldfunktionenkarten aus den gesamten Waldentwicklungsplänen. Er stellt dar, in welchen Waldgebieten, welche Funktion Vorrang hat. Folgende Funktionen werden dabei unterschieden: die Schutzfunktion, die Wohlfahrts- bzw. Erholungsfunktion, die Nutzungsfunktion (Holznutzung) und die Naturschutzfunktion. Diese Geodaten sind nur im kantonalen Intranet einsehbar.
Weitere Informationen:
Waldreservate (WLDR)
Dieser Datensatz beinhaltet die rechtskräftigen vertraglichen Teil- und Gesamtflächen der Waldreservate bzw. Reservate die auf älteren Regierungsratsbeschlüssen beruhen. Waldreservate sind grundsätzlich auf Dauer angelegte Schutzflächen für die ökologische und biologische Vielfalt im Wald. Einerseits ermöglichen sie die vollständige natürliche Entwicklung des Ökosystems Wald in Raum und Zeit (Prozesschutz in sog. Naturwaldreservaten). Andererseits dienen sie der Erhaltung von besonderen Lebensräumen (Habitaten) für bestimmte Arten, wofür gezielte Fördermassnahmen nötig sind (in sog. „Sonderwaldreservaten“ bzw. „Reservaten mit besonderen Eingriffen“). In Waldreservaten hat die Biodiversität Vorrang – auch vor den Ansprüchen des Menschen an den Wald. Waldreservate sind ein Thema des Katasters der öffentlich rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster).
Adressgenaue Abfuhrzone (AABA)
Abfuhrzonen der Stadtreinigung (Tiefbauamt) für die Stadt Basel. Beinhaltet die Flächen der Abfuhrzonen (A bis H) der Stadt Basel mit adressgenauen Angaben.
Abfuhrzonen (Gemeinde Basel) (AF)
Abfuhrzonen der Stadtreinigung (Tiefbauamt) für die Stadt Basel. Beinhaltet die Flächen der Abfuhrzonen (A bis H) der Stadt Basel.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 09.12.2024
Abfuhrzonen Stadt Basel (AFBA)
Abfuhrzonen der Stadtreinigung (Tiefbauamt) für die Stadt Basel. Beinhaltet die Flächen der Abfuhrzonen (A bis H und GUF) der Stadt Basel.
Die Abfuhrtermine der Abfuhrzonen der Stadt Basel.
Abfuhrzonen der Stadtreinigung (Tiefbauamt) für die Stadt Basel. Beinhaltet die Flächen der Abfuhrzonen (A bis H und GUF) der Stadt Basel.
Abfuhrzonen (Gemeinden Riehen und Bettingen) (AFRB)
Die Abfuhrzonen der Gemeinden Riehen und Bettingen sind in zwei Zonen aufgeteilt. Haushaltkehricht, Papier, Grüngut und Sperrgut werden wöchentlich bei den Liegenschaften abgeholt. Die Abfuhrdaten sind dem verlinkten Abfallkalender zu entnehmen.
Entsorgungsstellen (ES)
Der Bevölkerung werden die verschiedenen Entsorgungsstellen für ihre Abfälle und Wertstoffe angezeigt. Sie erhalten zudem die Informationen, was, wann und wie sie diese entsorgen können.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 20.03.2026
Recyclingstellen (RC)
Recyclingstationen für Glas, Weissblech, Aluminium und Batterien im Kanton Basel-Stadt. Bio-Klappen für organische Küchenabfälle im Kanton Basel-Stadt.
Weitere Informationen:
Stand der Geodaten: 03.04.2026